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65. Jt. Bandung-Konferenz
  [2 pics] begonnen von FPeregrin am 18.04.2020  | 1 Antwort
NEUES THEMA18.04.2020, 15:11 Uhr
EDIT: FPeregrin
18.04.2020, 15:15 Uhr
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FPeregrin

• 65. Jt. Bandung-Konferenz Es ist sehr verdienstvoll, daß die heutige jW daran erinnert:

Die »dritte Welt« spricht

Vor 65 Jahren trafen sich 29 Staaten zur »Bandung-Konferenz«

Von Knut Mellenthin

Anerkennung und Achtung. Aus dem Abschlusskommuniqué der Bandung-Konferenz

Frei von Misstrauen und Furcht, mit gegenseitigem Vertrauen und gutem Willen, sollten die Nationen Toleranz üben, in Frieden als gute Nachbarn zusammenleben und eine friedliche Zusammenarbeit auf Grundlage folgender Prinzipien entwickeln:

1. Achtung vor den Menschenrechten und vor den Zielen und Grundsätzen der Charta der Vereinten Nationen.

2. Achtung vor der Souveränität und territorialen Integrität aller Staaten.

3. Anerkennung der Gleichheit aller Rassen und aller Staaten, ob groß oder klein.

4. Verzicht auf Eingreifen oder Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines anderen Landes.

5. Achtung vor dem Recht jedes Staates, sich in Übereinstimmung mit der Charta der Vereinten Nationen allein oder gemeinsam mit anderen selbst zu verteidigen.

6. Verzicht auf die Benutzung von Vorkehrungen zur kollektiven Verteidigung für die Sonderinteressen irgendwelcher Großmächte. Verzicht auf die Ausübung von Druck auf andere Länder.

7. Verzicht auf Aggressionshandlungen oder -drohungen oder auf Gewaltanwendung gegen die territoriale Integrität oder politische Unabhängigkeit anderer Länder.

8. Beilegung aller internationalen Streitigkeiten mit friedlichen Mitteln wie Verhandlungen, Schlichtungsverfahren, Schiedssprüchen oder rechtlichen Mitteln (...) in Übereinstimmung mit der Charta der Vereinten Nationen.

9. Förderung von gegenseitigen Interessen und Zusammenarbeit.

10. Achtung vor der Rechtsprechung und internationalen Verpflichtungen.


Vor 65 Jahren fand vom 18. bis zum 24. April 1955 die Erste Asiatisch-Afrikanische Konferenz statt. Nach ihrem Schauplatz, einer Stadt im Westen der indonesischen Insel Java, wird sie meist als »Bandung-Konferenz« bezeichnet. Auch wenn das geschichtsträchtige Treffen mit einigem Recht als Geburtsstunde der »Bewegung der blockfreien Staaten« gilt, entspricht das nicht dem Charakter dieser Konferenz: Mehrere beteiligte Länder waren Mitglieder westlich geführter Militärpakte, während andererseits mit China das bevölkerungsreichste Land des »sozialistischen Lagers« vertreten war. Entsprechend unterschiedlich bis kontrovers waren die Redebeiträge.

Fast alle damals existierenden Staaten Asiens und Afrikas waren nach Bandung eingeladen worden. Ausgenommen waren aus politischen Gründen Israel und das von weißen Rassisten beherrschte Südafrika. Es fehlten außerdem die Mongolische Volksrepublik und die beiden koreanischen Staaten, während sowohl Nord- wie Südvietnam vertreten waren. Da die Entkolonialisierung Afrikas erst ab 1960 beschleunigt wurde, kamen von dort nur sechs der insgesamt 29 Teilnehmerstaaten der Bandung-Konferenz. Einige Länder aus anderen Kontinenten, darunter Brasilien, hatten Beobachter entsandt. Zypern, damals noch im bewaffneten Aufstand gegen Großbritannien, der erst 1960 zur Unabhängigkeit führte, nahm mit einem Sonderstatus teil. Ähnlich wie im Fall der Türkei war auch für die Insel im östlichen Mittelmeer die Zuordnung zu Asien oder Europa nicht eindeutig. Gleiches galt für die Sowjetunion, die nicht eingeladen worden war.

Ob Indonesiens Präsident Sukarno, Indiens Premierminister Jawaharlal Nehru oder ein anderer Politiker als erster die Idee zu einer derartigen Konferenz gehabt hatte, ist nicht eindeutig festzustellen. Sicher ist, dass das Projekt schließlich von einer Gruppe von fünf Staaten vorangetrieben wurde, die aus Indonesien, Indien, Burma (seit 1989 Myanmar), Pakistan und Ceylon (seit 1972 Sri Lanka) bestand. Ihre führenden Politiker hatten sich im April und Mai 1954 in Ceylons Hauptstadt Colombo und im Dezember 1954 in der Stadt Bogor auf Java getroffen.

USA hintertreiben

Die US-Regierung hatte die Vorbereitungen zur Konferenz mit Misstrauen und öffentlich gemachter Distanz beobachtet. Eine Hauptsorge war, dass China gestärkt aus dem Treffen hervorgehen könnte. Etwa, indem sich die Teilnehmerstaaten die »Fünf Prinzipien der friedlichen Koexistenz« zu eigen machen könnten, auf die sich Nehru und sein chinesischer Amtskollege Tschu Enlai im April 1954 geeinigt hatten. Oder durch Unterstützung der Forderung der Volksrepublik, den Sitz in der UNO zu bekommen, den damals noch Taiwan einnahm. Die US-Regierung fürchtete außerdem, dass die geplante Konferenz unerwünschte Resolutionen zu Frankreichs nordafrikanischen Kolonien, zu Südafrika, zur belgischen Kongokolonie und weiteren Themen beschließen könnte.

Die erste Schlussfolgerung war daher, das Stattfinden des Treffens zu hintertreiben und bestenfalls vielleicht sogar zu verhindern. Zur Klärung des taktischen Vorgehens und zur Steuerung der diplomatischen Umsetzung des Plans war eine Arbeitsgruppe im State Department gebildet worden. Noch im Januar 1955 war in Washington nicht ausdiskutiert, ob man die Partner des Westens von der Teilnahme abhalten oder sie im Gegenteil dazu ermutigen sollte. Die Entscheidung fiel schließlich zugunsten des letzteren. Die Aufgabe der US-Diplomaten bestand nun darin, »unseren Freunden« entsprechende Instruktionen zu erteilen, »ohne diese Verbindung öffentlich werden zu lassen«, wie Außenminister John Foster Dulles während einer Sitzung am 18. Januar 1955 sagte. Das musste im Vorfeld geschehen, da wegen der schlechten Telekommunikation mit Bandung eine direkte Steuerung während der Konferenz als schwierig galt.

Tatsächlich hielten vor allem die Vertreter des Irak, Pakistans, der Türkei, der Philippinen, Thailands und des Libanon während der Eröffnungssitzung am 18. und 19. April vom Antikommunismus geprägte Reden. Sie richteten sich teils gegen den »Neokolonialimus« der Sowjetunion und teils gegen den »Expansionismus« und die »subversiven Aktivitäten« Chinas.

Chinas Premierminister Tschu Enlai entschied sich, bei seinen Auftritten während der Konferenz die Widersprüche herunterzuspielen, harte Konfrontationen zu vermeiden, Sorgen wegen der chinesischen Außenpolitik ernst zu nehmen, aber zu entkräften. Er wollte das Treffen auch nicht mit der Forderung nach Übertragung des chinesischen UN-Sitzes auf die Volksrepublik und anderen schwierigen Themen belasten. »Wir haben darauf verzichtet, weil unsere Konferenz anderenfalls in Streitigkeiten über all diese Probleme hineingezogen worden wäre, ohne Lösungen zu finden«, sagte er in einem seiner Redebeiträge.

Letztlich waren die Ergebnisse des Treffens, das am 24. April beendet wurde, so, dass einerseits nach vorn weisende Forderungen beschlossen wurden, aber andererseits auch die Regierungen der USA und Großbritanniens sich zufrieden äußern konnten: Aus ihrer Sicht hätte es weit schlimmer kommen können. Die Konferenz sei »gut und nützlich« gewesen, sagte der für Asien zuständige Staatssekretär im US-Außenministerium, George V. Allen, am 26. April. Die dort geäußerte Kritik an den USA nehme man nicht übel. Außerdem freute man sich in Washington, dass unter den Staaten, deren Aufnahme in die UNO im Schlusskommuniqué gefordert wurde, die VR China nicht genannt worden war.

Bewegung der Blockfreien

In dem Dokument festgehalten worden waren aber immerhin: die Befürwortung des Selbstbestimmungsrechts der französischen Kolonien Algerien, Tunesien und Marokko; die Forderung, die Rechte der arabischen Bewohner Palästinas zu achten, die darauf bezogenen UN-Resolutionen zu verwirklichen und »das Streben nach einer friedlichen Lösung der Palästinafrage« zu stärken; die Unterstützung Indonesiens im Konflikt mit den Niederlanden über die Zukunft Westneuguineas; die Rückenstärkung für Jemen im Streit mit Großbritannien über dessen Kolonie Aden; die Solidarität mit den »Opfern von Rassendiskriminierung, besonders den Menschen afrikanischer und indischer oder pakistanischer Herkunft in Südafrika«.

Die Bandung-Konferenz fand ihre Fortsetzung mit der formalen Gründung der Blockfreien-Bewegung, die im September 1961 während eines internationalen Treffens in der jugoslawischen Hauptstadt Belgrad beschlossen wurde. Diese Entwicklung war mit der Erklärung von Brijuni (italienisch: Brioni) eingeleitet worden, die am 19. Juli 1956 von Jugoslawiens Präsident Josip Broz Tito, von Nehru und vom ägyptischen Staatsführer Gamal Abdel Nasser unterzeichnet wurde.


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NEUER BEITRAG22.11.2025, 14:39 Uhr
EDIT: FPeregrin
22.11.2025, 14:44 Uhr
Nutzer / in
FPeregrin

Zur Geschichte der Bandung-Konferenz ... manchmal stößt man zufällig (?) auf Artikel, die mehr als éin Jahr alt sind, aber so haltbar, daß man sie wie neu behandeln kann. So einer in der Granma vom 25. Juni '24 zur Bedeutung der dreimonatiger Reise des Ché durch Afrika und Asien im Jahre 1959 und im politischen Nachfeld der Bandung-Konferenz:

Wie wichtig war die erste Asien- und Afrikareise von Che?

Diese Mission zeigte in der Praxis, wie die außenpolitischen Ziele eines Staates, der sich in einem revolutionären Transformationsprozess befindet, und die Ziele, die mit seiner externen oder internationalen Projektion zusammenhängen, miteinander kombiniert werden können und sollten


Autor: Rafael Hidalgo Fernández | Mail ...jetzt anmelden! // juni 25, 2024 08:06:29

Am 12. Juni 1959, also vor 65 Jahren, brach Che zu einer Reise durch zehn afroasiatische Länder auf, die damals Teil des so genannten Bandung-Pakts waren. Drei Monate später, am 8. September, kehrte er zurück, und wie bei seiner Abreise befindet sich Fidel auf dem Flughafen.
Er war sich der Bedeutung dieser Reise für die Zukunft der außenpolitischen und staatlichen Beziehungen der Revolution sehr wohl bewusst. Sie hatten sie gemeinsam geplant, und deshalb war es für ihn dringend notwendig, die Ergebnisse zu erfahren, die - wie später bestätigt wurde - eine neue Seite in der Geschichte der internationalen Projektion der Nation aufschlugen.
Beide waren sich auch der historischen Bedeutung der Konferenz von Bandung (18.-24. April 1955) bewusst, die in dieser indonesischen Stadt stattfand. In diesem Teil der Welt hatten führende Politiker von Weltrang wie Gamal Abdel Nasser (Ägypten), Yawaharlal Nehru (Indien) und Sukarno (Indonesien) zusammen mit den Führern Pakistans, Birmas und Ceylons (heute Sri Lanka) 29 neu entkolonialisierte afroasiatische Länder zusammengebracht, um ihre unterschiedlichen Stimmen und Projekte zu vereinen und kooperative Entwicklungsmöglichkeiten für ihre Völker sowie einen respektierten Platz im internationalen System nach dem Zweiten Weltkrieg zu suchen.
Nach seiner Rückkehr charakterisiert Che das Geschehen in Bandung wie folgt: "Die Kraft des Zusammenschlusses der Völker war größer als die Fähigkeit der Kolonialmächte, sie zu spalten, und plötzlich fand ein Ereignis statt, das die Morgendämmerung der Erholung der afroasiatischen Völker war, die Konferenz von Bandung".
Und dann fügt er hinzu: "(...) es gab keine Einstimmigkeit, aber es gab eine Verbindung. Es war kein disziplinierter Block, der wie ein Mann über die Konferenzpapiere abstimmte, es gab Versuche der Spaltung (...) Der gesunde Menschenverstand siegte über die kolonialen Versuche und das Datum von Bandung hat bereits historische Züge".
Che hatte nicht vor, die Delegation anzuführen, die er zusammen mit Fidel konzipiert hatte. Aber Fidel und der Kern der Revolutionsführung sahen das anders. Was man brauchte, war eine Persönlichkeit mit einem umfassenden kulturellen Hintergrund, einer komplexen Vision der damaligen Welt, völliger Klarheit über die Erfordernisse der Außenwirkung der Revolution gegenüber einem hegemonialen Nachbarn, der bereits unmissverständlich signalisiert hatte, dass er eine Herausforderung an seiner Südgrenze nicht unbeantwortet hinnehmen würde, der Fähigkeit, breite politische und soziale Allianzen zu bilden, und einer realistischen Vision für die Verabschiedung von Abkommen über Handel und operative Zusammenarbeit, die den Kapazitäten des Landes in dem Moment angepasst waren, als das revolutionäre Projekt in Gang kam.
Vor diesem Hintergrund der Erwartungen, der schwachen diplomatischen Präsenz Kubas in Asien und Afrika, ohne alle Vorinformationen, von denen wir heute wissen, dass sie für die Aufnahme von Beziehungen unerlässlich sind, und mit Delegationsmitgliedern, die ebenfalls neu in diesen Aufgaben waren, ist es leicht zu verstehen, warum einige Autoren die Ergebnisse nach Ländern als uneinheitlich beschreiben. Auch Che gibt dies zu und erklärt es auf einer Pressekonferenz am 9. September 1959 mit seiner gewohnten Ehrlichkeit und seinem kritischen und selbstkritischen Sinn, zwei für die damalige Zeit unerlässlichen ethischen Eigenschaften.
Warum wird an diese erste internationale Mission von Che erinnert? Unter anderem deshalb, weil sie in der Praxis gezeigt hat, wie die außenpolitischen Ziele eines Staates, der sich im Prozess der revolutionären Umgestaltung befindet, und die Ziele, die mit seiner externen oder internationalen Projektion zusammenhängen, miteinander verbunden werden können und sollten.
Diese Gründe zu nennen und ihre politischen und staatlichen Ergebnisse zu spezifizieren, hat auch ein praktisches Ziel: den Grad der Aktualität (Gültigkeit) und vor allem die Gültigkeit (Nützlichkeit) des von Che und seiner Delegation entwickelten Aktionsstils und der Fähigkeit, weitreichende Beziehungen aufzubauen, über den Kontext hinaus aufzuzeigen, den Kuba im Juni 1959 hatte: eine sehr schwache diplomatische und politische Präsenz in Afrika und Asien, ein Mangel an Kadern mit Kenntnissen dieser noch "fernen Kulturen" und der Druck, den es aufgrund der Feindseligkeit der USA bereits im Nacken spürte, wie die Delegation bei mehr als einer Gelegenheit feststellen konnte. Letzteres ist eine vorherrschende Realität.
Die Kreativität von Che und seine Fähigkeit, das Wesentliche für Kuba in jedem Land zu erkennen; die Bescheidenheit, die potenziellen Lehren zu identifizieren, die jedes von ihnen beitragen könnte; das Verständnis für die Wechselbeziehung zwischen den Interessen der ehemaligen afrikanischen und asiatischen Kolonien und den Realitäten, die in Kuba und Lateinamerika und der Karibik erlebt werden; die genaue Identifizierung der Ursachen, die das eine oder andere Land aufgrund der Profite einiger weniger Länder verarmen ließen, und die daraus resultierende Überzeugung, dass die emanzipatorischen Prozesse nur durch einen gemeinsamen Kampf vorankommen können, all dies wird für die kubanische Revolution im aktuellen globalen geopolitischen Kontext lebendig.
Eines der Elemente für den Wert der Mission, das heute hervorgehoben werden sollte, ist das folgende: Die intensive politische und staatliche Agenda, die Che und seine Delegation in zehn afroasiatischen Ländern durchführten, zeigte eine Beziehung strikter Kontinuität mit dem Politikstil, den Fidel Castro während seiner ersten internationalen Touren durch Venezuela, Argentinien, Uruguay und die USA zwischen dem 23. Januar und April 1959 erfolgreich entwickelt hatte.
Für sie gab es während ihrer jeweiligen Aufenthalte keinen staatlichen oder nichtstaatlichen, politischen oder sozialen, wirtschaftlichen oder kommunikativen Sektor von minderer Bedeutung. Für beide waren die Förderung der Ideen der Revolution, die Gewinnung von Anhängern und die Ausschaltung der Feinde der Revolution ständige und gleichzeitige Prioritäten. Einflussnahme und Anhäufung schienen die Ziele von allgegenwärtigem Wert zu sein.
Dieses Zusammentreffen war kein Zufall, sondern das Ergebnis der Einheit politischer und ideologischer Kriterien, gemeinsamer ethischer Werte und übereinstimmender Handlungsstile der beiden führenden Persönlichkeiten der Revolution, und das zu einem Zeitpunkt, als sich die Innen- und Außenpolitik des Landes in der Entwicklung befand, sowohl was den programmatischen Inhalt als auch die Suche nach den für den jeweiligen historischen und geopolitischen Kontext am besten geeigneten institutionellen Formen betraf.
Fidel und Che - das muss unbedingt betont werden - haben seit jener Nacht im Juli 1955, als sie zum ersten Mal miteinander sprachen und der Argentinier zum zweiten Expeditionsmitglied der Granma wurde, eine paradigmatische Beziehung der Freundschaft und der Einheit in der politischen Aktion, in der Kultur und in den ethischen Grundsätzen geknüpft, die es wert wäre, besser studiert und verstanden zu werden, vor allem, wenn es um die Analyse besonderer Situationen wie der hier behandelten geht.
Der Hauptzweck dieses Textes besteht darin, das Gesagte zusammenfassend zu belegen. Die beweiskräftigen Argumente werden von Che selbst geliefert: Sie sind in der Pressekonferenz enthalten, die er am 9. September, wenige Stunden nach seiner Rückkehr nach Kuba, gab (Teil II), sowie in den Zeugenaussagen, die er Wochen später, zwischen dem 5. Oktober und dem 16. November, für Verde Olivo schrieb (Teil III/Finale), allesamt mit prägenden Zielen für die Mitglieder der Rebellenarmee, seinem vorrangigen Ziel zu jener Zeit, konzipiert.
Die endgültige Tragweite oder Bedeutung war jedoch größer: Er hinterließ Schlüsselerfahrungen für alle, die die Revolution auf der internationalen Bühne verteidigen wollen.


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