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•NEUER BEITRAG09.11.2024, 18:58 Uhr
EDIT: FPeregrin
09.11.2024, 19:02 Uhr
09.11.2024, 19:02 Uhr
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Ende der Dollardominanz in Sicht?
tp heute:Dollar-Exit: Wie China sein Staatsvermögen neu ordnet
09. November 2024 Uwe Kerkow
China reduziert massiv seine US-Staatsanleihen. Grund ist die Sorge vor möglichen US-Sanktionen. Was soll mit 3,3 Billionen US-Dollar geschehen?
Peking sollte seine Strategie im Umgang mit den Devisenreserven Chinas in Höhe von 3,3 Billionen US-Dollar dringend anpassen, fordert zum Beispiel Zhang Ming, der stellvertretende Direktor des Instituts für Finanz- und Bankwesen der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften. Und er ist nicht allein.
Wie die South China Morning Post schreibt, haben mögliche zukünftige Sanktionen der USA schon vor der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten in Peking politischen Kreisen Alarm ausgelöst.
Chinas Devisenreserven sind die größten der Welt und werden durch hohe Exporterlöse ermöglicht. Im September beliefen sie sich auf 3,316 Billionen US-Dollar. Peking legt deren aktuelle Zusammensetzung nicht offen. Die letzte Zahl, die bekannt wurde, stammt von 2019, und da wurden 55 Prozent der Reserven in US-Dollar gehalten.
Chinas Devisenreserven sind die größten der Welt
Der Rest ist auf andere bedeutende Währungen, aber auch auf Metalle wie vor allem Gold aufgeteilt, das mittlerweile für vier Prozent der finanziellen Reserven der Chinesischen Volksbank stehen dürfte.
Allgemein wird angenommen, dass die Dollar-Reserven weiterhin das Gros ausmachen. China hat seine Bestände an US-Staatsanleihen in den vergangenen drei Jahren allerdings um etwa ein Drittel gesenkt, was die Bestände auf 774,6 Milliarden US-Dollar reduziert hat. Allein im August hat Peking US-Anleihen in Höhe von 1,9 Milliarden US-Dollar abgestoßen.
Die umfassenden finanziellen Sanktionen, die die USA und ihre Verbündeten nach der Invasion Russlands in die Ukraine im Februar 2022 verhängt haben, lösten in China große Besorgnis ausgelöst. Denn die USA würden nicht zögern, auch Chinas Geschäftsbanken zum Beispiel wegen ihrer Geschäftsbeziehungen zu Russland oder aus anderen Gründen zu sanktionieren.
Russland musste seinerzeit das Einfrieren von etwa 300 Milliarden US-Dollar an Devisenreserven hinnehmen sowie den Ausschluss aus dem internationalen Zahlungssystem Swift.
Stärkere Diversifizierung ausländischer Vermögenswerte
Angesichts solcher Risiken fordert Zhang eine stärkere Diversifizierung der ausländischen Vermögenswerte. Der Wissenschaftler schlägt vor, einen neuen staatlichen Pensionsfonds einzurichten, um die Investitionen aus den Devisenreserven zu diversifizieren. Dieser Vorschlag ist mindestens insofern sinnvoll, als Devisenreserven gebundenes Kapital darstellen, das von produktiveren Verwendungen ausgeschlossen bleibt.
Staatsfonds werden zudem oft genutzt, um Ländern eine dezentrale Herangehensweise an Investitionen in ausländische Vermögenswerte mit einem diversifizierten Portfolio zu ermöglichen. Im Jahr 2007 gründete Peking die China Investment Corporation, einen Staatsfonds, der einen Teil von Chinas Devisenreserven verwaltet und etwa 200 Milliarden US-Dollar verwaltet.
Die Sorge um die Sicherheit der Devisenreserven und um mögliche Sanktionen liefert ein wesentliches Motiv, um sich so weit wie möglich vom Dollar abzukoppeln. Doch es gibt auch gute Gründe für Peking, den US-Dollar auf den Weltmärkten aktiv zu verdrängen.
Mehr Yuan-Kredite für den Globalen Süden
Mehr Yuan-Kredite im Ausland anzubieten, fordert laut South China Morning Post die Nationale Akademie für Entwicklung und Strategie. China solle die Hauptquelle für Liquidität für Entwicklungsländer werden.
Peking solle sich darauf konzentrieren, Entwicklungsländern eine Schuldenfinanzierung in Yuan anzubieten, um die globale Entdollarisierung voranzutreiben. Dafür müsse China zur dominierenden Quelle für Liquidität für Entwicklungsländer im weltweiten Anleihemarkt werden.
Diese Internationalisierung des Yuan werde dem Globalen Süden zugutekommen, insbesondere im Hinblick auf Währungsungleichgewichte. Dass der US-Dollar als Sanktionsinstrument und damit als Waffe eingesetzt wird, gefährde die globale finanzielle Stabilität.
Schieflagen durch Zins- und Wechselkursschwankungen
Länder, die große Vermögenswerte in Yuan halten, ihre Schulden weiterhin in US-Dollar aufnehmen werden leicht in eine Schieflage geraten können: Steigt der US-Dollar und fällt demzufolge der Yuan, wird die Bedienung der in US-Dollar denominierten Schulden vieler Entwicklungsländer teurer, während ihre Yuan-Vermögenswerte an Wert verlieren.
Zudem bergen Zinsschwankungen in den USA oder Wechselkurskapriolen, wie die jüngste nach den US-Wahlen, erhebliche Risiken für Volkswirtschaften, die ihre Schulden in US-Dollar zurückzahlen müssen.
Neben der Förderung der Nutzung des Yuan im Ausland, vornehmlich bei Auslandsinvestitionen, Handelsabwicklungen und als Reservewährung, strebt Peking auch danach, sein grenzüberschreitendes Interbank-Payment-System zu stärken, digitale Währungen mittels internationaler Kooperationsprojekte wie mBridge stärker zu nutzen.
Recht enge Grenzen für Pekings währungspolitische Ambitionen
Zwar sind Pekings Ambitionen für den Yuan also immer noch recht enge Grenzen gesetzt. Vor allem im Westen wird die chinesische Währung absehbar eher an Bedeutung verlieren. Deshalb müsse Peking helfen, die Finanzmärkte des Globalen Südens zu entwickeln und den Anteil der Yuan-Schulden weltweit zu erhöhen.
Fortschritte bei der Globalisierung des Yuan sind bisher hauptsächlich in wohlhabenden Ländern des Nahen Ostens erzielt worden. Ihre Volkswirtschaften sind unempfindlich gegenüber Änderungen der US-Zinsen, da sie relativ wenige in US-Dollar denominierte Schulden haben. Yuan-Vermögenswerte gewinnen damit an Attraktivität.
Derzeit liegt der Yuan bei internationalen Zahlungen mit einem Anteil von 3,61 Prozent an fünfter Stelle. 47 Prozent aller Zahlungen weltweit werden nach wie vor in US-Dollar und 22,5 Prozent in Euro getätigt. Auch das britische Pfund und der japanische Yen rangieren diesbezüglich noch vor dem Yuan.
Interessanterweise glauben die Fachleute in Peking nicht an eine erfolgreiche finanzpolitische Zusammenarbeit mit der EU. Ihnen gilt der Euro daher als ungeeignet, um ein pluralistisches internationales Währungssystem einzuführen. Daher setzt China auf die Internationalisierung des Yuan.
Momentan fördern vordergründig die ganz großen chinesischen Unternehmen die Internationalisierung des Yuan. Unlängst gab die China National Offshore Oil Corporation eine Vereinbarung über die Yuan-Abwicklung von Flüssiggas-Handelsgeschäften mit PTT bekannt, Thailands nationalem Ölunternehmen.
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#VrChina
#Yuan
#Dollar
#DollarExit
•NEUER BEITRAG11.08.2025, 01:10 Uhr
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Ende der Dollardominanz in Sicht?
#EndeDerDollardominanz#ImperialistischerHegemonieverlust
•NEUER BEITRAG04.01.2026, 17:14 Uhr
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Ende der Dollardominanz in Sicht?
tp gestern:Chinas Zahlungssystem: Im Schatten von SWIFT wächst CIPS
03. Januar 2026 Uwe Kerkow
China baut ein eigenes Zahlungssystem auf. Die einen sehen darin eine Ergänzung zu westlichen Systemen, andere ein Instrument zur Umgehung des US-Dollars.
Mit dem Cross-Border Interbank Payment System (CIPS) hat China ein Zahlungssystem geschaffen, das zunehmend an Bedeutung gewinnt. Die People's Bank of China lancierte CIPS vor zehn Jahren, um grenzüberschreitende Transaktionen in Renminbi (RMB) abzuwickeln und die internationale Verwendung der Währung zu fördern.
Ende November 2024 trat Afrikas größte Bank, die südafrikanische Standard Bank, CIPS als direkter Teilnehmer bei. Auch die African Export-Import Bank, die First Abu Dhabi Bank und weitere Institute aus Afrika, dem Golf und Zentralasien sind dem System beigetreten. Als direkte Teilnehmer können diese Institutionen nun eigenständig grenzüberschreitende Yuan-Zahlungen abwickeln, wie die Berliner Zeitung berichtet.
1.600 Teilnehmer in 121 Ländern
CIPS unterscheidet zwischen direkten und indirekten Teilnehmern. Direkte Teilnehmer eröffnen ein Konto bei CIPS und wickeln Nachrichten direkt über das System ab. Indirekte Teilnehmer nutzen die Dienste über direkte Teilnehmer. Mitte 2025 zählte CIPS 176 direkte und 1.514 indirekte Teilnehmer aus 121 Ländern. Das Geschäft erstreckt sich über mehr als 4.900 Bankinstitute in 189 Ländern weltweit.
Das Transaktionsvolumen von CIPS ist von umgerechnet etwa 5 Billionen im Jahr 2019 auf 24,47 Billionen US-Dollar im Jahr 2024 stark gewachsen. Das entspricht einem Anstieg von 42,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Täglich wurden 2024 durchschnittlich 30.500 Transaktionen mit einem Wert von umgerechnet 90,95 Milliarden US-Dollar abgewickelt.
Komplementär zu SWIFT
Trotz des Wachstums ist CIPS deutlich kleiner als das in Belgien ansässige SWIFT-System, das von 11.000 Finanzinstituten in 200 Ländern genutzt wird. Zudem stützen sich über 80 Prozent der CIPS-Transaktionen auf den Nachrichtendienst von SWIFT. Und CIPS verwendet den SWIFT-Branchenstandard ISO 20022 für Finanznachrichten.
Agustin Carstens, Generaldirektor der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), bezeichnete CIPS in einem Interview mit der South China Morning Post als "komplementär" zu SWIFT und nicht als Ersatz. "Es ist kein Wettrennen", sagte Carstens. "SWIFT deckt einige Formen von Zahlungen ab, die von verschiedenen Arten von Vermittlern initiiert werden, während andere Systeme andere abdecken könnten."
SWIFT und CIPS gründeten 2021 ein Joint Venture, an dem auch andere Tochtergesellschaften der chinesischen Zentralbank beteiligt sind. An CIPS sind auch ausländische Banken als Aktionäre beteiligt, darunter HSBC mit 3,92 Prozent, Standard Chartered mit 2,36 Prozent und die Bank of East Asia mit 1,18 Prozent.
Afrika als Testfeld
Experten sehen in den jüngsten Abkommen dennoch einen wichtigen Schritt Pekings, CIPS als Plattform für die Internationalisierung des Renminbi zu nutzen. Die Anbindung an CIPS ermöglicht es vor allem afrikanischen Unternehmen, Zahlungen an chinesische Lieferanten direkt in RMB abzuwickeln.
Dies beseitigt Probleme wie Dollar-Knappheit, hohe Kosten für Korrespondenzbanken und Währungsschwankungen. Für afrikanische Länder, die oft Schwierigkeiten haben, ausreichend Fremdwährungen wie Euro oder US-Dollar zu beschaffen, bietet die Yuan-Finanzierung eine stabilere Alternative.
Der Finanzmarkt-Experte Johannes Petry sieht den Schritt als Teil eines breiteren Prozesses. "Der Anteil von RMB-denominierten Krediten im Auslandsgeschäft chinesischer Finanzinstitute hat sich zwischen 2021 und 2024 auf mehr als 40 Prozent verdoppelt", betonte er gegenüber der Berliner Zeitung. Insbesondere in Schwellenländern werde der RMB zunehmend als Zahlungsmittel für Geschäfte mit chinesischen Partnern verwendet.
Abkommen mit Ägypten und Südafrika
Mit Ägypten und Südafrika hat China jüngst wegweisende Abkommen geschlossen. Die Zentralbanken Ägyptens und Chinas unterzeichneten in Kairo drei Absichtserklärungen zur Förderung der Verwendung des Yuan und zur Ausweitung der Zusammenarbeit bei elektronischen Zahlungen. Die Vereinbarungen sehen unter anderem einen Währungsswap, die Abrechnung in Landeswährungen und die Emission von Panda-Anleihen in Yuan auf dem chinesischen Markt vor.
Die Integration von CIPS in den afrikanischen Finanzmarkt ermöglicht es afrikanischen Unternehmen außerdem, die Kosten zu senken, das operationelle Risiko zu reduzieren und Verzögerungen im Zusammenhang mit Devisenkontrollen zu vermeiden.
Für viele afrikanische Unternehmen, insbesondere solche in importintensiven Branchen, stellt die Teilnahme am chinesischen Zahlungsmechanismus eine alternative Finanzierungsmöglichkeit dar, die weniger Hindernisse und einen direkteren Zugang verspricht, wie das kenianische Medienportal Weetracker berichtet.
Schutz vor Sanktionen
Das chinesische Zahlungssystem bietet darüber hinaus wichtigen Schutz. "Zudem entzieht man sich auch der möglichen Instrumentalisierung der Dollarinfrastruktur seitens der USA", erläutert Petry. "Neben den Sanktionen gegen Russland 2022 hat auch das unberechenbare Handeln der zweiten Trump-Administration am Vertrauen in den Dollar gerüttelt."
Die US-Regierung hat zahlreiche Unternehmen und Einzelpersonen mit finanziellen Sanktionen belegt. Wer betroffen ist, wird vom SWIFT-System ausgeschlossen, kann kein Bankkonto mehr nutzen und kaum noch Zahlungen tätigen. Vor allem die Sanktionen gegen russische Banken – der Ausschluss ausgewählter Institute von SWIFT – werden als Anlass für Peking gesehen, die Expansion von CIPS zu beschleunigen.
Im März 2022 wurden sieben russische Banken von SWIFT ausgeschlossen, darunter VTB Bank, Bank Otkritie und Promsvyazbank. Im Mai schlug die Europäische Kommission vor, Russlands größte Bank Sberbank sowie die Credit Bank of Moscow und die Russian Agricultural Bank genauso zu sanktionieren. Diese zehn Banken stehen zusammengenommen für mehr als 60 Prozent des russischen Bankenmarktes.
RMB mit 2,13 Prozent Weltmarktanteil
Der Yuan liegt laut SWIFT-Daten vom Oktober 2024 mit einem Marktanteil von 2,13 Prozent an fünfter Stelle der weltweit am häufigsten genutzten Währungen für Zahlungen nach Wert. Damit liegt er vor dem kanadischen Dollar (1,75 Prozent) und dem australischen Dollar (1,33 Prozent), aber hinter dem japanischen Yen (2,95 Prozent), dem britischen Pfund (7,85 Prozent), dem Euro (34,43 Prozent) und dem US-Dollar (42,05 Prozent).
Ob CIPS langfristig zu einer echten Alternative zum US-Dollar wird, bleibt abzuwarten. Der Trend ist jedoch klar: Vor allem immer mehr afrikanische Länder, darunter auch Nigeria und Angola, erkunden oder implementieren die Verwendung der chinesischen Währung für Handels- und Finanztransaktionen.
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