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NEUER BEITRAG05.03.2016, 17:46 Uhr
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retmarut

Textsammlung faschistische Bewegung Ukraine (2) @ Smersch: Und was sollen jetzt die Gemeinsamkeiten von Rupp und Witt-Stahl sein?

Witt-Stahl schreibt Artikel gegen Nazis und Verschwörungsfreaks, während Rupp auf seine alten Tage Interviews bei KenFM gibt.
NEUER BEITRAG07.03.2016, 19:43 Uhr
EDIT: smersch
07.03.2016, 19:45 Uhr
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smersch

Textsammlung faschistische Bewegung Ukraine (2) Dies lies wohl zu viel Interpretationsspielraum.

Ich meinte nicht, dass sich Rupp und Witt-Stahl ähnlich sind.

Ich würde sie nur gerne bei denen sehen, die nicht mehr in den Publikationen des Verlages 8. Mai schreiben.
NEUER BEITRAG20.03.2016, 12:36 Uhr
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arktika

Textsammlung faschistische Bewegung Ukraine (2) Kommen wir also mal wieder zur eigentlichen Thematik dieses Threads zurück.
Im Themenkomplex Ukraine - Noworossija gibt's mal wieder einen Artikel von Reinhard Lauterbach in der jW: Kiew provoziert zum "Waffenstillstand" im Donbaß und Mauscheleien in Kiew.
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NEUER BEITRAG22.03.2016, 12:27 Uhr
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arktika

Textsammlung faschistische Bewegung Ukraine (2) Zur "Umsetzung" der Vereinbarungen von Minsk II durch das ukrain. Regime benennt der Artikel Kiew lässt weiterschießen. Ukraine: Wer behindert die Umsetzung von „Minsk II“? von Renate Koppe in der UZ vom 18.03. knapp zusammenfassend die wesentlichen Punkte des Abkommens und wie es umgesetzt bzw. nicht umgesetzt wird.
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NEUER BEITRAG22.03.2016, 12:51 Uhr
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arktika

Textsammlung faschistische Bewegung Ukraine (2) Wie das Leben im "Waffenstillstand" für die Bevölkerung in den entsprechenden Gebieten aussieht, dazu ein lesenwerter anschaulicher Bericht von Mark Bartalmai (der über den Krieg im Donbaß einen durch Spenden finanzierten Dokumentarfilm gedreht hat und gerade an einem 2. Film arbeitet) über das Leben in einem Vorort von Donezk. Das Gebiet, in dem wir uns bewegen befindet sich seit Beginn der Kämpfe anhaltend unter Beschuss. Die Front verläuft hier seit fast 2 Jahren. Die “fröhliche Siedlung” ist nur noch ein Schatten. Es gibt kein Haus, das nicht betroffen ist. 80% der Häuser sind unbewohnbar und abrissreif. Trotz dieser Situation gibt es immer noch mehr als 30 Familien, die hier ausharren. Die meisten sind zu alt, um zu gehen. Aber das ist es nicht allein. Alle hier WOLLEN einfach nicht gehen
Der Bericht steht in der Kolumne von Dagmar Henn seit dem 9. März auf der Seite des Sakers. Donezk: Die fröhliche Siedlung – Hier tanzt man mit dem Tod unter dem Link
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NEUER BEITRAG06.04.2016, 22:17 Uhr
EDIT: arktika
06.04.2016, 22:21 Uhr
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arktika

Textsammlung faschistische Bewegung Ukraine (2) Wir, die Kommunisten der DVR, sagen, dass in dem neuen Land DVR eine eigenständige kommunistische Partei gebildet wurde und sich entwickelt. Gleichzeitig ist die KP der DVR ein ideologischer Erbe der ruhmreichen Reihe von Kommunisten aus der Russischen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei, der Allrussischen Kommunistischen Partei (Bolschewiki), der KPdSU, der KPU. Wir haben auf unseren Foren vielfach unterstrichen, und ich will es ein weiteres Mal erklären, dass die KP der DVR offen für alle ist, die zuvor in der KP der Ukraine waren. [...]
Unser Hauptpartner beim Parteiaufbau ist die KPRF. Die Teilnahme von Sekretären und Mitgliedern des ZK an Foren der KPRF, die organisatorische Unterstützung bei der Ausbildung von Kadern, die Leistung methodischer und materieller Hilfe bei der Organisation politischer Massenarbeit, persönliche Treffen mit Leitern der KPRF sind eine große Unterstützung unserer Partei in der Etappe ihres Aufbaus.

Heute erschien auf der DKP-Seite ein Bericht des ersten Sekretärs des ZK der KP der DVR Zur Lage im Donbass und zur Rolle der Kommunisten, gehalten vor den Delegierten des II. Parteitags am 2. April 2016 in Donezk, veröffentlicht in der Zeitung Wperjod, dem Organ des ZK der Partei, übersetzt durch die Alternative Pressseschau.

Der ganze Text unter
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NEUER BEITRAG06.04.2016, 22:33 Uhr
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arktika

Textsammlung faschistische Bewegung Ukraine (2) Ein Bericht über den Parteitag der Kommunisten im Donbass steht schon seit gestern auf selbiger Seite, ebenfalls aus Wperjod, ebenfalls übersetzt durch die alternative Presseschau:
Vor gerade einmal anderthalb Jahren wurde auf dem Gründungsparteitag am 8. Oktober 2014 die Kommunistische Partei eines neuen unabhängigen Staates gegründet – der DVR. In dem kurzen Zeitraum zwischen den beiden Parteitagen ging die Republik einen beeindrucken Weg des Staatsaufbaus und der Verteidigung ihrer Souveränität. Alle positiven Änderungen in jedem Bereich des Lebens des Staats erfolgten unter aktiver Teilnahme und, in vielen Fällen, unter der Führung der Kommunisten.
Mit der Entwicklung der Republik geht auch das quantitative und qualitative Wachstum der KP der DVR selbst voran.

4 der insgesamt 128 gewählten Delegierten konnten aufgrund der Situation an der Frontlinie nicht teilnehmen: ... an diesem Tag, wie auch an den vorhergehenden, beschossen die Truppen der Kiewer Junta wieder intensiv nicht nur die Positionen der Armee der DVR, sondern auch die Ortschaften der Republik. Wegen der Beschüsse und wegen damit verbundener Unterbrechungen beim öffentlichen Transport in einer Reihe frontnaher Bezirke konnten diese Delegierten einfach physisch nicht nach Donezk gelangen.
Ebenfalls nachvollziehbar nicht kommen konnten Genossen aus der KPU. Sie, die heute gezwungen sind, faktisch im Untergrund zu arbeiten, unter Bedingungen der Repression und des Terrors von Seiten des national-faschistischen Kiewer Regimes, überbrachten per Telefon ihre herzlichen Kampfesgrüße an die Kommunisten der DVR.

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NEUER BEITRAG16.04.2016, 22:21 Uhr
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arktika

Textsammlung faschistische Bewegung Ukraine (2) Am 16. 04. veröffentlicht RedGlobe in der englischsprachigen Version einen Artikel der ukrainischen KP, der ihren Protest gegen die an vielen Orten in der Ukraine seit dem Putsch stattfindende Zerstörung von Denkmälern zu Ehren der sowjetischen Soldaten, der PartisanInnen und UntergrundkämpferInnen, die im 2. Weltkrieg getötet wurden, ausdrückt - 450 an der Zahl.
War against monuments in Ukraine unter
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Ebenfalls dort am gleichen Tag ein Artikel, daß die ukrainischen Politiker überrascht waren, daß sie das niederländische Referendum nicht haben beeinflussen können:
Lugansk communist: Ukrainian politicians surprised they couldn't influence Dutch referendum unter
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NEUER BEITRAG29.04.2016, 18:21 Uhr
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arktika

Textsammlung faschistische Bewegung Ukraine (2) Schöne Aussichten in der Ukraine, schwerpunktmäßig gefährdet Odessa:
Wenige Tage vor dem zweiten Jahrestag des Massakers im Gewerkschaftshaus von Odessa spitzt sich die Lage in der ukrainischen Stadt zu. Mehrere rechte Organisationen haben angedroht, geplante Gedenkveranstaltungen für die Opfer vom 2. Mai 2014 auch mit Gewalt zu verhindern. Dmitro Jarosch, ehemals Chef des »Rechten Sektors« und jetzt Leiter einer neugegründeten Kampfgruppe namens »Staatsinitiative Jarosch«, teilte mit, Hunderte seiner Anhänger sowie Kämpfer der »Freiwilligenarmee der Ukraine« – de facto der Nazibataillone – stünden bereit, auf Zuruf nach Odessa anzureisen und allen »separatistischen« Bestrebungen »gebührenden Widerstand« zu leisten. Gleichzeitig drohte eine andere rechte Organisation namens »Bruderschaft«, das Gebäude der Stadtverwaltung ebenso anzuzünden wie vor zwei Jahren das Gewerkschaftshaus.
Der ganze Artikel von Reinhard Lauterbach Neues Pogrom angedroht mit den Unterzeilen "Ukrainische Faschisten kündigen in Odessa Wiederholung des Massakers von 2014 an. Korruptionsvorwürfe gegen Ministerpräsident Groisman" in der jW vom 28.04. unter
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NEUER BEITRAG30.04.2016, 16:49 Uhr
EDIT: arktika
30.04.2016, 16:58 Uhr
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arktika

Textsammlung faschistische Bewegung Ukraine (2) Schon am 27.04. berichtet dazu Russia Today: Zweiter Jahrestag des Massakers - Kiew schickt 1.000 Nationalgardisten mit Schießbefehl nach Odessa.
"Es wird ohne Rücksichtnahme geschossen", womit natürlich nicht eventuelle Nazis gemeint sind, sondern "prorussische Aktivisten". Der Text unter
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Fast parallel dazu: UN-Sicherheitsrat lehnt Russlands Resolutionsentwurf zu Minsk II und Aufklärung Odessa-Massaker ab. Nach Aussage des russischen UN-Botschafter ist die Vorlage an der Haltung der USA und Großbritanniens gescheitert. Der Artikel vom 29.04., ebenfalls auf Russia Today, unter
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NEUER BEITRAG06.09.2016, 15:18 Uhr
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arktika

Textsammlung faschistische Bewegung Ukraine (2) Parallelen zum Angriff der Faschisten auf das Gewerkschaftshaus in Odessa am 2. Mai 2014, bei dem über 40 Menschen ermordet wurden, zeigt ein Angriff vom letzten Wochenende (So/Mo, 04./05.09) auf das Gebäude eines Fernsehsenders in Kiew. Auch hier wurden mehrere Brände gelegt, die aber später gelöscht werden konnten.
Die Mehrheit der anwesenden Personen konnte sich auf's Dach flüchten und wurde später mit Feuerleitern gerettet. Einige Journalisten, die dies nicht geschafft haben, wurden zum Glück "nur" verprügelt. Ein Studio brannte völlig aus. Viele der Angreifer waren maskiert. Doch gelang es den Angegriffenen, einzelne der Angreifer über Aufnahmen von Überwachungskameras zu identifizieren. Darunter ein ehemaliger Stellvertreter des ukrainischen Innenministers Arsen Awakow. Während dieser Aktionen und der am Montag weitergehenden Blockade des Gebäudes wurden Parolen wie "Burn, Inter (Name des Senders), burn" oder "Raus mit den Inter-Agenten Moskaus" gesprüht.
Gegen einige der Brandstifter wurde ein lächerliches Ermittlungsverfahren wegen "Beschädigung von fremdem Eigentum" und "Hooliganismus" eingeleitet.

Ausführlich dazu der Artikel von Ulrich Heyden heute auf telepolis: Kiewer Fernseh-Kanal Inter wegen "Russlandfreundlichkeit" in Brand gesteckt
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NEUER BEITRAG07.12.2016, 21:02 Uhr
EDIT: FPeregrin
07.12.2016, 21:03 Uhr
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FPeregrin

Textsammlung faschistische Bewegung Ukraine (2) Aber auch das: Russische Lieder in den Bahnhöfen von Kiew und Odessa. Fast täglich finden in der Ukraine Lieder-Flash-Mobs in russischer Sprache statt. Ultranationalistische Schlägerbanden sind machtlos gegen diese Graswurzel-Aktionen. Ulrich Heyden bei TP gestern, hier:
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NEUER BEITRAG29.12.2016, 21:08 Uhr
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arktika

Textsammlung faschistische Bewegung Ukraine (2) Bräuchte ich wahrscheinlich gar nicht reinzusetzlen, da ja alle die junge Welt lesen, aber eine kleine Meldung wird ja schnell mal übersehen.
In der jW vom 28.12.:

Denkmalsturm in Ukraine 2016 ungebrochen
Kiew. In der Ukraine sind im ablaufenden Jahr 1.320 Denkmäler zu Ehren des Revolutionärs und Gründers der Sowjetunion, Lenin, geschleift worden. 51.500 Straßen hätten neue Namen bekommen, die nicht mehr an die »kommunistische Vergangenheit« erinnern, teilte das staatliche Institut für nationales Gedenken am Dienstag in Kiew mit. Parlament und Regierung wollen unter dem Deckmantel der »Ukrainisierung« das Gedenken an die sowjetische Vergangenheit und die historischen und kulturellen Verbindungen zum Nachbarland Russland tilgen. So wurde in Kiew die Straße Moskauer Prospekt in Bandera-Prospekt umbenannt. Der Nazikollaborateur und Antisemit Stepan Bandera (1909–59) gilt den neuen Machthabern als »Nationalheld«. Doch vielerorts kommt es auch zu Widerstand. So wehren sich die Bewohner der Millionenstadt Dnipropetrowsk gegen deren Umbenennung in Dnipro. (dpa/jW)

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NEUER BEITRAG03.02.2017, 13:27 Uhr
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FPeregrin

Textsammlung faschistische Bewegung Ukraine (2) jW heute: Reinhard Lauterbach: Schleichende Offensive.

Entscheidend erscheint mir folgende Analyse:
"Dass die Intensivierung der Kämpfe im Donbass der Auftakt zu einer größeren ukrainischen Offensive ist, wird auf keiner Seite behauptet. Selbst ukrainische Militärs erklären, beide Seiten hätten im Moment nicht die Kräfte dafür, einen Durchbruch zum Bewegungskrieg zu wagen. / Der plausibelste Grund für die ukrainischen »Schleichangriffe« zum jetzigen Zeitpunkt ist, dass Kiew möglichst viele vollendete Tatsachen schaffen will, die auch ein neuer Waffenstillstand nicht wieder ändern kann. Dabei ist offenbar weniger an ein »Minsk III« gedacht, von dem Russland seit Monaten betont, es bestehe kein Anlass dazu, solange das »Minsker Abkommen« (Minsk II) nicht erfüllt sei. / Vielmehr scheint die ukrainische Seite ernsthaft besorgt zu sein, im Rahmen einer amerikanisch-russischen Globalvereinbarung »geopfert« zu werden. Ob sich, wie manche Kiewer Kommentatoren meinen, die neue US-Administration von aktuellen Kämpfen in der Ostukraine zu einem stärkeren Bekenntnis zur Kiewer Regierung bewegen lassen könnte, ist dabei zweifelhaft. Auch die Bundesregierung scheint von der aktuellen Situation mehr genervt als besorgt zu sein. Hierfür spricht die Formulierung von Regierungssprecher Steffen Seibert, beide Seiten sollten »wechselseitige Provokationen« unterlassen. / Als NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg Moskau am Mittwoch aufforderte, seinen »Einfluss auf die Separatisten« in Richtung auf ein Ende der Kämpfe geltend zu machen, war dabei interessanter, was er nicht übernahm: die gebetsmühlenartig wiederholte ukrainische Behauptung, im Donbass kämpften reguläre russische Truppenteile. Das scheint auch in Brüssel nicht mehr zu verfangen."

Hier:
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NEUER BEITRAG04.03.2017, 21:19 Uhr
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FPeregrin

Textsammlung faschistische Bewegung Ukraine (2) Ein konsequenter Schritt: "Die international nicht anerkannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk haben am Mittwoch etwa 40 in der Ukraine registrierte Industriebetriebe unter Zwangsverwaltung gestellt. Sie machten damit eine Ankündigung wahr, die sie am Montag der ukrainische Regierung präsentiert hatten: Sollte diese nicht bis Mitternacht am Dienstag die Blockade der Schienenwege ins Donbass durch nationalistische Aktivisten beenden, würden die von diesen verhinderten Kohlenlieferungen an die Ukraine dauerhaft beendet und eine »externe Verwaltung« der Betriebe in die Wege geleitet. Die in den Medien schnell verwendeten Begriffe »Nationalisierung« oder »Verstaatlichung« wurden in den offiziellen Stellungnahmen aus Donezk und Lugansk vermieden. Der Republikchef von Donezk, Alexander Sachartschenko, erklärte, die Zwangsverwaltung könne jederzeit wieder aufgehoben werden, wenn die ukrainischen Eigentümer ihre Fabriken anmeldeten."

Reinhard Lauterbach: Leb wohl, Ukraine, jW von gestern, hier:
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