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NEUES THEMA30.05.2018, 17:48 Uhr
Nutzer / in
Joyce133

• Angeblich ermordeter russischer Journalist lebt Irgendwie gelingen die MordplĂ€ne, die Russland alle so aushecken soll, nicht mehr. Erst stirbt Skripal nicht am angeblich tödlichsten Gift der Welt, nun tritt ein angeblich von Russland in Kiew ermordeter Journalist im TV auf...

Also die Geheimdienstmanöver werden auch immer billiger und schlechter.

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NEUER BEITRAG31.05.2018, 13:37 Uhr
Nutzer / in
arktika

Aber immerhin: So hat Arkadij Babtschenko es immerhin geschafft, wikipedisch zu werden. Heute, am HappyKadaverDay, in der Rubrik"In den Nachrichten", und dann noch 'n eigener Artikel ĂŒber ihn und die Geheimdienstaktion. Kriegt nicht jedeR!
Der Wikipedia-Artikel unter
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Aber eins ist dem Artikel auf jeden Fall zu entnehmen, daß der Typ schon lĂ€nger 'ne Klatsche hat.
NEUER BEITRAG01.06.2018, 16:16 Uhr
Nutzer / in
juventud87

Außenministerium Russlands zur Situation um A. Babtschenko Hier die Stellungnahme des Außenministeriums Russlands zur Situation um A. A. Babtschenko:

Der Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) hat darĂŒber Informationen verbreitet, dass der Journalist A. A. Babtschenko lebt und seine „Ermordung“ nichts anderes als eine Inszenierung im Rahmen einer Sonderoperation dieses Amtes gewesen sei. Wir freuen uns, dass der russische StaatsbĂŒrger lebt. Zur gleichen Zeit mĂŒssen wir jedoch Folgendes unterstreichen:

Zur direkten Folge der offensichtlich auf einen gewissen propagandistischen Effekt abzielenden Handlungen wurde die TĂ€uschung der ganzen internationalen Gemeinschaft, die lebhaft auf die Informationen aus der Ukraine ĂŒber die Ermordung des Mitarbeiters eines Massenmediums reagiert hatte. Nun aber fangen die wahren Motive dieser Inszenierung offenkundig zu werden, die mit aller Evidenz eine weitere antirussische Provokation ist.

Gleich nach Verbreitung des GerĂŒchts ĂŒber die Ermordung von A. A. Babtschenko wurden entsprechende ErklĂ€rungen des ukrainischen Premierministers und anderer offizieller Vertreter abgegeben, die Russland direkt einer Beteiligung daran bezichtigten. Jetzt aber haben die ukrainischen Regierenden vollkommen Kurs auf die Verbreitung russophober LĂŒgen genommen. Nach Aussagen des SBU-Chefs, Wassili Grizak, wurde der vermutliche Vollstrecker des Mords, der, wie er unterstrich, angeblich durch russische Geheimdienste angeworben worden war, durch Vertreter der ukrainische Rechtsschutzorgane festgenommen. Die weiteren Handlungen des SBU sind klar. NatĂŒrlich werden sie diese Provokation weiter entwickeln.

Die ukrainischen Machthaber können augenscheinlich keine andere Methode finden, um ihre Effizienz zu zeigen, als eine inszenierte Ermordung zu demonstrieren, anstatt reale Verbrechen aufzuklĂ€ren – die Ermordung von O. A. Buzina, P. G. Scheremet und anderer Journalisten, aber auch die bei lebendigem Leibe verbrannten Einwohner von Odessa.

Wir konstatieren, dass die Fragen ĂŒber Leben und Tod in der Ukraine, aber auch das Vertrauen der internationalen Gemeinschaft in deren Politik nicht mehr als Peanuts fĂŒr die geschĂŒrte antirussische Hysterie des Kiewer Regimes sind.

Wir sind sicher, dass die auslÀndischen Partner und internationalen spezialisierten Institute die entsprechenden Schlussfolgerungen aus dieser Situation ziehen werden.

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