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Als ich kürzlich einen Beitrag über die Römische Republik (Januar bis Juni 1849) schrieb, stieß ich auf die verhängnisvollen Auswirkungen des Sieges Luis Bonapartes bei der Präsidentenwahl im Dezember 1848 auf deren Niederlage. Es veranlasste mich, nochmals Näheres über Bonapartes im Dezember 1851 folgenden Staatsstreich und Marx´ berühmten „Achtzehnten Brumaire ...“ dazu nachzulesen. Die Arbeiten, die Marx und Engels nach 1848/49 schrieben, sind noch heute, schöpferisches Herangehen und die Beachtung historischer Unterschiede vorausgesetzt, eine Fundgrube an theoretischem Rüstzeug, um die Ursachen unserer 1989/90 erlittenen Niederlage zu analysieren, Lehren und Erfahrungen herauszuarbeiten und die erreichten Errungenschaften einzuschätzen.

[file-periodicals#72]Nach den europäischen Revolutionen von 1848/49 und den folgenden Konterrevolutionen begannen Marx und Engels unverzüglich, die Klassenkräfte, die sozialen Wurzeln und Triebkräfte dieser Prozesse zu analysieren und die gesammelten Erfahrungen darzulegen, um die Kräfte für einen neuen revolutionären Anlauf zu rüsten. Herausragend waren die Kämpfe in Paris gewesen. Im Februar-Aufstand 1848, in dem die Zweite Republik ausgerufen wurde, hatte die proletarische und demokratische Bewegung eine Reihe politischer und sozialer Zugeständnisse, darunter die Teilnahme der kleinbürgerlichen Sozialisten an der provisorischen Regierung, durchgesetzt. In der folgenden Junischlacht erlitt das isolierte und unorganisierte Proletariat eine Niederlage. Es ging darum zu analysieren, was dazu führte, dass Louis Bonaparte am 2. Dezember 1851 die Nationalversammlung auseinander jagen und sich ein Jahr später zum Kaiser Napoleon III. ausrufen konnte. Im Dezember 1851 begann Marx den „Achtzehnten Brumaire ...“, den er bereits am 25. März 1852 beendete.
Er schöpfte aus seinen Studien vor Ort. Nach den Verhandlungen, die er mit Engels im Mai 1849 mit den Demokraten der Frankfurter Nationalversammlung geführt hatte, war er nach Paris weitergereist, um die Lage zu studieren. Engels hatte sich zur badisch-pfälzischen Revolutionsarmee begeben und als Adjutant im Freikorps Willich gekämpft. Die Schrift, mit der Marx „Die Klassenkämpfe in Frankreich 1848 bis 1850“ fortsetzte, zählt zu seinen brillantesten Werken.

Wilhelm Liebknecht nannte Marx’ Worte einen Speer, „der von sicherer Hand geschleudert, dem Feind mitten ins Herz dringt.1 Im Vorwort zum Bd. 8 der MEW wird der „Achtzehnte Brumaire ...“ „zu den hervorragendsten Schriften des wissenschaftlichen Kommunismus“ gezählt. „Genial sowohl in der Analyse der historischen Ereignisse als auch der theoretischen Verallgemeinerung, ist er gleichzeitig ein wahres Meisterwerk revolutionärer Publizistik.“2

Mit dem Staatsstreich Louis Bonapartes kamen die konterrevolutionärsten Kreise der Bourgeoisie an die Macht. Er war die Folge des Schwankens der bürgerlichen Parteien, die aus Furcht vor dem „roten Gespenst“ die bonapartistischen Verschwörer gewähren ließen. Angesichts der wachsenden proletarischen Bewegung sah die Bourgeoisie sich nicht mehr in der Lage, mit den gewöhnlichen parlamentarischen Methoden zu herrschen. Das Proletariat war noch nicht stark genug, den konterrevolutionären Machenschaften entgegenzutreten. Im Gegensatz zu Deutschland, wo erst Frühformen politischer Parteien existierten, war in Frankreich deren Rolle als Vertreter von Grundinteressen der Klassen bzw. Klassenschichten deutlich geworden.

Ausgehend vom Klassenkampf als Triebkraft der Ge-schichte, arbeitete Marx ihre Rolle in den revolutionären Kämpfen heraus, deckte ihren Klassencharakter und die durchweg verborgenen Triebkräfte ihres Handelns auf. Er verdeutlichte, dass man zwischen den Phrasen und Illusionen der Vertreter dieser oder jener Partei und ihrem wirklichen Wesen unterscheiden muss. Er enthüllte den widersprüchlichen und begrenzten Charakter der bürgerlichen Demokratie als einer Scheindemokratie, und dass die Bourgeoisie als volksfeindliche, konterrevolutionäre Kraft auftrat, die zur Aufrechterhaltung ihrer Ausbeuterordnung den Putschisten und ihren blutigen Orgien freie Hand gab, die Verbrecherwelt gewähren ließ, der Erpressung und der Bestechung zuschaute.
Marx verfolgte die in den „Klassenkämpfen in Frankreich 1848 bis 1850“ entwickelten Gedanken vom Bündnis der Arbeiter mit den Bauern, der größten Klasse der französischen Gesellschaft, unter Führung der Arbeiterklasse weiter und enthüllte die soziale Doppelnatur der Bauern, eine revolutionäre und eine konservative.

Die voneinander isolierten Parzellenbauern folgten Bonaparte, weil sie, politisch rückständig und eingeschüchtert, von den bürgerlichen Regierungen und ihrem rigorosen Steuersystem enttäuscht, von ihm eine Besserung ihrer Lage erwarteten.
Marx legt den Unterschied zwischen bürgerlichen und proletarischen Revolutionen dar. Die bürgerliche charakterisierte er als kurzlebig, die bald „ihren Höhepunkt erreicht“, dem ein „langer Katzenjammer“ der Gesellschaft folgt; die proletarische dagegen als radikale Umwälzung der Gesellschaft in langen Zeiträumen mit Unterbrechungen. Er bereicherte seine Lehre von der Diktatur des Proletariats durch die Schlussfolgerung, dass das siegreiche Proletariat den alten Staatsapparat zerschlagen muss. Wie Lenin einschätzte, stellte das im Vergleich zum „Kommunistischen Manifest“, einen „gewaltigen Schritt vorwärts“ dar.3 Während der Arbeit am „Achtzehnte Brumaire ...“ vertiefte Marx seine Lehre vom Klassenkampf und den Ansichten bürgerlicher Theoretiker, welche die Existenz von Klassengegensätzen einräumten, aber dabei stehen blieben. Er wies nach, dass die Existenz der Klassen an bestimmte historische Entwicklungsphasen der Produktion gebunden ist; der Klassenkampf notwendig zur Diktatur des Proletariats führt; und diese Diktatur selbst nur den Übergang zur Aufhebung aller Klassen und zu einer klassenlosen Gesellschaft bildet.4

Die Erfahrungen für unsere Gegenwart sind augenscheinlich und vielfältig. Sie betreffen, um einige Gedanken herauszugreifen, die Zerschlagung der sozialistischen Staaten Europas als Konterrevolution zu erkennen, eingeschlossen die Rolle des Renegaten Gorbatschow, dessen Wirken — einem schleichenden Staatsstreich vergleichbar — der Konterrevolution den Weg bereitete. Zu sehen, dass wir es auf deutschem Boden in der Nachkriegsentwicklung mit einer permanenten Revolution und Konterrevolution zu tun hatten. Klar die abgrundtiefe Heuchelei und Demagogie der deutschen Bourgeoisie zu benennen, ihrer Parteien, ihrer Vertreter und Helfershelfer, zu denen Winkeladvokaten wie ein de Maizière, der kriminelle Partner Schäubles beim Verkauf der DDR, Günter Krause, gehörten. Schließlich die Verantwortlichen zu benennen, welche die schon angeschlagene SED als Kampfkraft liquidierten und begannen, sie in eine sozialdemokratische Partei umzuwandeln. Warnend den deutschen Imperialismus einzuschätzen, der zu seinen offen militaristischen Tendenzen, der Teilnahme an weltweiten Aggressionskriegen zurückkehrt. Zu beachten, dass dieser in zwei Weltkriegen um die Weltherrschaft kämpfte und sich auf Dauer nicht dem postulierten Anspruch des USA-Konkurrenten unterordnen wird. Mit den Brosamen, die dieser ihm überlässt, wird er sich nicht begnügen, sondern — an der Spitze der EU — wird er selbst versuchen, seine eigenen Ziele durchzusetzen.

Der „Achtzehnte Brumaire“ vermittelt, dass der Weg der re-volutionären Arbeiterbewegung, von Schwächen und Defiziten begleitet, über Niederlagen, und seien sie auch noch so schwer, zum Sieg über das kapitalistische System führen wird, was ein Bekenntnis zur DDR als der bisher größten Errungenschaft in der Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung und des deutschen Volkes einschließt. Setzt man die Maßstäbe an, die Marx und Engels mit ihren Arbeiten über die Revolutionen von 1848/49 legten, dann bleibt noch viel zu tun, die Analysen über die Ursachen unserer Niederlage 1989/90 fortzusetzen und zu vervollständigen.


Anmerkungen:
1 W. Liebknecht: Marx zum Gedächtnis: In: Mohr und General. Berlin (DDR) 1964, S. 67
2 MEW, Bd. 8, S. XI ff.
3 Werke, Bd. 25, S. 418
4 Brief an Josef Weydemeyer; 5. März 1852, MEW, Bd. 28, S. 507 f. Die Einschätzung ging in den „18. Brumaire“ nicht ein.



 
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  Kommentar zum Artikel von Michael:
Samstag, 26.09.2009 - 08:14

Liebe Leute,
da ich selber regelmäßig Marx lese und ihn, insbesondere den 18.Brumaire, auf unsere Zeit anwende, war ich interessiert, wie Ihr dies macht. Doch lest euch mal bitte euren letzten Absatz durch. Ist da wirklich enthalten, welche "Lehren und Erfahrungen" vermittelt werden? Ich will euch mal zwei meiner Artikel vorstellen, um zu zeigen, wie ich mir die aktuelle Anwendung der Marxschen Gedanken aus dem 18.Brumaire vorstelle. Der erste versucht eine objektive Beurteilung Oskar Lafontains im Klassenkampf:

>Im Verlauf der Revolution, die am 24. Februar mit dem Sturz Louis-Philippes begann und von der Konterrevolution beständig bedrängt wurde, kam es im Juni 1848 zum Aufstand der Pariser Arbeiter, der blutig niedergeschlagen wurde. 3000 Arbeiter wurden niedergemetzelt, 15000 ohne Urteil deportiert. Marx resümiert am Ende des ersten Kapitels:

"Alle Klassen und Parteien hatten sich während der Junitage zur "Partei der Ordnung" vereint gegenüber der proletarischen Klasse. … Sie hatten die Stichworte der alten Gesellschaft, "Eigentum, Familie, Religion, Ordnung", als Parole unter ihr Heer ausgeteilt und der konterrevolutionären Kreuzfahrt zugerufen: "Unter diesem Zeichen wirst du siegen!"

Oscar Lafontaine befand sich sein ganzes politisches Leben unter diesen Kreuzfahrern, die innerhalb der "Partei der Ordnung" gegen die "Partei der Anarchie, des Sozialismus, des Kommunismus" zu Felde zogen. Doch wie geht es mit diesem Kreuzfahrerheer weiter:

"Von dem Augenblick, sobald eine der zahlreichen Parteien, die sich unter diesem Zeichen gegen die Juni-Insurgenten gescharrt hatten, in ihrem eigenen Klasseninteresse den revolutionären Kampfplatz zu behaupten sucht, unterliegt sie vor dem Rufe: "Eigentum, Familie, Religion, Ordnung"."

Oscar vertritt den Teil der Arbeiterklasse, der sich nicht willenlos zum Sozialamt abschieben lassen will, jedoch zu energischen Maßnahmen noch nicht in der Lage ist. Wetterte Lafontaine einst selber gegen Kommunisten, sieht er sich jetzt mit dem selben Titel bedacht. Der in der damaligen Schröder-Regierung zurückgebliebene Teil der SPD repräsentiert das kleinbürgerliche, verzagt-ängstliche Element der Arbeiterklasse, das sich um ihrer geringen Habe wegen dem Kapital auf Gedeih und Verderb ausgeliefert hat, und all seine Parolen nach Wachstum, Verminderung der Lohn- und Sozialkosten usw. wiederkäut. Und Schröder fühlte sich auch noch als Retter der sozialdemokratischen Ideale.

"Die Gesellschaft wird ebenso oft gerettet, als sich der Kreis ihrer Herrscher verengt, als ein exklusiveres Interesse dem weiteren gegenüber behauptet wird."

Das "exklusivere Interesse", das sich Oscars entledigte, ist zweifellos das Profitinteresse des deutschen Großkapitals. Es hat aber nicht Oscar Lafontaine in den Hintern getreten, sondern der zwar willigen aber unentschlossenen Arbeiterschaft. Wer in den Politikern, egal auf welchem Flecken Erde sie auch agieren, nur Individuen und keine Klassenvertreter sieht, wird niemals auch nur in die Nähe des Verständnisses gesellschaftlicher Abläufe kommen. Daß sich Schröder, Müntefering & Co voll und ganz hinter das Banner des Kapitals gestellt haben, hinter dem sie hin und wieder zaghaft hervorgucken und zuweilen kleinlaute Bemerkungen machen wie Münteferings "Kapitalismuskritik", sei nur am Rande erwähnt. Sie sind Teil des Reformismus in der Arbeiterklasse, der seinen Nährboden einzig in den "Wirtschaftswunderjahren" hat. Da dieser Boden jedoch bald vollständig aufgebraucht sein wird, sind auch die Tage des kleinbürgerlichen Teils der Arbeiterklasse gezählt. Oscars Rebellion ist nur ein Ausdruck dieses schwindenden Nährstoffgehaltes.Im dritten Kapitel finden sich eine Fülle interessanter Gedanken. Ich möchte mich in diesem Beitrag mit der Definition des Kleinbürgertums befassen. Marx beobachtete die Entwicklung der demokratischen Partei und stellt fest:

"Im Laufe der Entwicklung hatte sie sich verändert mit der Klasse, die sie vertrat. Der eigentümliche Charakter der Sozial-Demokratie faßt sich dahin zusammen, daß demokratisch-republikanische Institutionen als Mittel verlangt werden, nicht um die Extreme, Kapital und Lohnarbeit, beide aufzuheben, sondern um ihren Gegensatz abzuschwächen und in Harmonie zu verwandeln."

Bis auf den heutigen Tag sucht die Sozialdemokratie - einschließlich Gregor Gysis - den berühmten "dritten Weg", der die "Extreme, Kapital und Arbeit" miteinander versöhnen soll. Die deutsche Sozialdemokratie wurde von Ehrhardts Coup der "sozialen Marktwirtschaft" buchstäblich ins Koma versetzt und ist bis heute noch nicht wieder erwacht. Welchen Inhalt haben indes die schlafwandlerischen Vorschläge der Sozialdemokratie zur gesellschaftlichen Umgestaltung?

"Dieser Inhalt ist die Umänderung der Gesellschaft auf demokratischem Wege, aber eine Umänderung innerhalb der Grenzen des Kleinbürgertums."

Und das Kleinbürgertum benötigt das Privateigentum, muß also bei seinen Lösungsvorschlägen immer das Privateigentum voraussetzen. Im Grunde will das Kleinbürgertum demzufolge die kapitalistische Gesellschaft gar nicht wesentlich verändern, wie vernichtend es - insbesondere DIE LINKE - auch über den Kapitalismus urteilen mag. Das Kleinbürgertum, wozu wir die überwiegende Mehrheit der sogenannten "Linken" zählen müssen, will also auch keine Revolution, sondern maximal Reformen. Und was bildet sich ein Kleinbürger auf seine Reförmchen ein?

"Es (das Kleinbürgertum) glaubt vielmehr, daß die besonderen Bedingungen seiner Befreiung die allgemeinen Bedingungen sind, innerhalb deren allein die moderne Gesellschaft gerettet und der Klassenkampf vermieden werden kann."

Wenn unsere sozial-demokratischen oder demokratisch-sozialistischen Bundestags-Recken Tag für Tag ihre Arbeitsmarkt-, Sozial-, Steuer- usw. Reformen in die Arena werfen, dann glauben sie nicht weniger, als unsere Gesellschaft vor dem profitgierigen Großkapital zu retten. Sie bilden sich wirklich ein, die moderne, globale kapitalistische Gesellschaft, die dirigiert wird von den Profitinteressen der multinationalen Konzerne wie den Ölmultis, Daimler, VW, Deutsche Bank, Siemens usw., dem ängstlichen Kleinbürger unterordnen zu können, der da von "sozialer Gerechtigkeit" und wie unsere Gesundheitsministerin von einem "solidarischen Gemeinwesen" träumt. - Sozialdemokratische Kleinbürger waren zu allen Zeiten lächerliche Spinner.

Wir haben also zwei charakteristische Merkmale eines Kleinbürgers: das Festhalten am Privateigentum der Produktionsmitel und die Veränderung der Gesellschaft durch Reformen. Im Grunde reicht bereits eine der beiden Bedingungen vollständig aus, ob sie nun direkt ausgesprochen wird oder mit grotesken Theorien weitläufig umschrieben wird. Was sagt Marx zur sozialen Zusammensetzung des Kleinbürgertums:

"Man muß sich ebenso wenig vorstellen, daß die demokratischen Repräsentanten nun alle shopkeepers (Krämer) sind oder für dieselben schwärmen. Sie können ihrer Bildung und ihrer individuellen Lage nach himmelweit von ihnen getrennt sein. Was sie zu Vertretern des Kleinbürgers macht, ist, daß sie im Kopfe nicht über die Schranken hinauskommen, worüber jener nicht im Leben hinauskommt, daß sie daher zu denselben Aufgaben und Lösungen theoretisch getrieben werden, wohin jene das materielle Interesse und die gesellschaftliche Lage praktisch treiben."

Insbesondere die Theoretiker der LINKEN, die sich gerne als soziale Alternative verkaufen möchten, sind "im Kopfe nicht über die Schranken hinausgekommen, worüber der Krämer nicht im Leben hinauskommt". Ihr Festhalten am Privateigentum an Produktionsmitteln macht sie für jeden erkennbar zu Kleinbürgern.