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 <title>Klasse &amp; Kampf</title>
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 <updated>1970-01-01T00:00:00+00:00</updated>
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  <name>redaktion@secarts.org (secarts.org Redaktion)</name>
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  <title>Streik gegen Gesetz und Urteil</title>
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  <updated>2021-12-12T15:00:01+00:00</updated>
  <summary>Nachbetrachtung im Zusammenhang mit dem Tarifeinheitsgesetz: &lt;big&gt;&lt;b&gt;Eine Nachbetrachtung zum Bahn- bzw. Lokf&amp;uuml;hrer-Streik im Zusammenhang mit dem Tarifeinheitsgesetz&lt;/b&gt;&lt;/big&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zur Erinnerung: Das Tarifeinheitsgesetz (TEG) wurde nach Klagen mehrerer Gewerkschaften 2017 durch ein Urteil vom Bundesverfassungsgericht (8 Richterinnen/Richter) bei 6 F&amp;uuml;r- und 2&amp;nbsp;Gegenstimmen als grundgesetzkonform erkl&amp;auml;rt (zum abweichenden Votum der Minderheit siehe Kasten). Danach gilt bei mehreren im Betrieb vertretenen Gewerkschaften der Tarifvertrag der &amp;bdquo;Mehrheitsgewerkschaft&amp;ldquo;, der Gewerkschaft mit den meisten Mitgliedern. Der Bahn-Vorstand verhandelt mit zwei im Konzern vertretenen Gewerkschaften den Abschluss von Tarifvertr&amp;auml;gen. Der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft, der EVG sowie der GDL, der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivf&amp;uuml;hrer. Hierbei ist es bereits 2020 zu einem Tarifabschluss der DB mit der EVG als Mehrheitsgewerkschaft gekommen. Wird bzw. w&amp;uuml;rde das Tarifeinheitsgesetz dabei a</summary>
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  <title>Miteinander für wessen Morgen?</title>
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  <updated>2019-10-13T22:00:00+00:00</updated>
  <summary>Gewerkschaftstag der IG Metall 2019: Unter das Motto âMiteinander fÃ¼r morgen â Solidarisch und gerechtâ hat der IGM-Vorstand den 24.Â ordentlichen Gewerkschaftstag gestellt. Wie in der Januar/Februar Ausgabe der Metallzeitung angekÃ¼ndigt, findet er vom 6. bis 12.Â Oktober 2019 in NÃ¼rnberg statt. Zur Vorbereitung und Anregung der inhaltlichen Diskussion von AntrÃ¤gen in Delegiertenkonferenzen oder sonstigen IGM-Gremien, gab es dazu das sogenannte Debattenpapier. IGM-Vorsitzender Hofmann hatte dazu festgestellt: âEs wird auch Basis der EntschlieÃungen und LeitantrÃ¤ge des Vorstands sein, die unter BerÃ¼cksichtigung der AntrÃ¤ge dem Gewerkschaftstag vorgeschlagen werdenâ (Metallzeitung). Die IGM-FÃ¼hrung hat damit rechtzeitig Einfluss auf die mÃ¶glichen Antragsinhalte genommen und die Richtung vorgegeben, in die es nach ihrem VerstÃ¤ndnis gehen soll. Mit dieser Verfahrensweise kann sie die eigenen EntschlieÃungen und LeitantrÃ¤ge so formulieren, dass sich damit die AntrÃ¤ge aus den Ges</summary>
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  <title>Eine Handvoll Euros mehr</title>
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  <updated>2019-04-08T20:00:01+00:00</updated>
  <summary>Licht und Schatten: Tarifabschluss im Ã¶ffentlichen Dienst: Verdi-Vorsitzender Frank Bsirske bejubelt den Anfang MÃ¤rz nach drei Verhandlungsrunden und vielen Warnstreiks (siehe auch Auf Draht vom 26. Februar) vereinbarten Abschluss fÃ¼r die knapp eine Million BeschÃ¤ftigten der LÃ¤nder, der auch auf die Beamten und PensionÃ¤re&lt;br&gt;angewendet werden soll: &quot;Das ist das beste Ergebnis seit vielen Jahren und ein guter Tag fÃ¼r die BeschÃ¤ftigten des Ã¶ffentlichen Dienstes.&quot; Wirklich? &lt;br&gt;&lt;br&gt;7,3 Milliarden hÃ¶here Personalkosten bedeutet dieser Tarifabschluss fÃ¼r die LÃ¤nder nach Angaben ihres VerhandlungsfÃ¼hrers, des Berliner Finanzsenators Matthias Kollatz von der SPD. HÃ¶rt sich viel an, ist aber angesichts sprudelnder Steuereinnahmen durchaus verkraftbar. Seit 2014 erwirtschaften die BundeslÃ¤nder jedes Jahr ÃberschÃ¼sse. 11,1 Milliarden Euro letztes Jahr, im Jahr davor sogar 12,1 Milliarden Euro. In den vergangenen fÃ¼nf Jahren stiegen die Steuereinnahmen der LÃ¤nder von 254 auf 312 Milliarden. Die prognostizierte S</summary>
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  <title>Und es gibt sie doch!</title>
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  <updated>2019-03-21T01:00:01+00:00</updated>
  <summary>Die Arbeiterklasse in Deutschland heute und ihre Lage: einige Fakten: Im 200. Geburtsjahr von Karl Marx kommt auch die bÃ¼rgerliche Ãffentlichkeit nicht darum herum, sich zu diesem Mann zu Ã¤uÃern, dessen Erkenntnisse damals wie ein Lauffeuer um die Erde gingen und seitdem weltweit nicht tot zu kriegen sind. Je nach politischer StrÃ¶mung der Kommentatoren bÃ¼rgerlicher Medien wird ihm in der einen oder anderen Frage mehr oder weniger Recht gegeben, vor allem dann, wenn es um die kaum zu Ã¼bersehende wachsende Ungleichheit in diesem Land geht. Einig sind sie sich aber alle darin, dass Marx sich geirrt habe in der Frage, die im Kommunistischen Manifest kurz so zusammengefasst ist: &lt;i&gt;âMit der Entwicklung der groÃen Industrie wird also unter den FÃ¼Ãen der Bourgeoisie die Grundlage selbst hinweg gezogen, worauf sie produziert und die Produkte sich aneignet. Sie produziert vor allem ihren eigenen TotengrÃ¤ber. Ihr Untergang und der Sieg des Proletariats sind gleich unvermeidlich.â&lt;/i&gt;1&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nun ist es weder ver</summary>
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  <title>100 Jahre Partnerschaft...</title>
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  <updated>2019-01-12T00:00:01+00:00</updated>
  <summary>...zwischen Wolf und Huhn: Festakt in Berlin.: &lt;big&gt;&lt;b&gt;Festakt in Berlin. Gefeiert wurden: &lt;br&gt;100 Jahre Partnerschaft zwischen Wolf und Huhn.&lt;/b&gt;&lt;/big&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Der Wolf ist zum Huhn gekommen&lt;br&gt;Hat gesagt: wir mÃ¼ssen uns kennen lernen&lt;br&gt;Kennen lernen, schÃ¤tzen lernen.&lt;br&gt;Das Huhn hat's gut aufgenommen&lt;br&gt;Das Huhn ist mit dem Wolf gekommen:&lt;br&gt;Das ist, weil da Federn im Feld sind.&lt;br&gt;Oh, oh.&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;small&gt;Bertolt Brecht&lt;/small&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Es gibt fÃ¼r die groÃe Mehrheit der opportunistischen sozialdemokratischen GewerkschaftsfÃ¼hrer â auch Ã¼ber die Jahre gerechnet â so gut wie keine Hemmschwellen. Ein erneutes Bespiel dafÃ¼r lieferte z.Â B. am 16.Â Oktober diesen Jahres im Deutschen Historischen Museum in Berlin die DGB-&amp;#8203;FÃ¼hrung. Gemeinsam mit dem Kapital-&amp;#8203;Verband âBund Deutscher Arbeitgeberâ (BDA) feierten die GewerkschaftsfÃ¼hrer mit Kapital (Dulger, âGesamtmetallâ) und Regierung (Bundesminister Altmaier und Heil) das sogenannte âStinnes-&amp;#8203;Legien-Abkommenâ vom </summary>
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  <title>Offener Brief an die Anhänger der SPD</title>
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  <updated>2018-12-30T18:00:01+00:00</updated>
  <summary>Sozialdemokratin, Sozialdemokrat â auf ein Wort!: &lt;i&gt;Die SPD verliert massiv an WÃ¤hlerstimmen, ist geschwÃ¤cht und von heftigen inneren WidersprÃ¼chen geschÃ¼ttelt â PhÃ¤nomene, die typisch sind fÃ¼r eine allgemeine Rechtsentwicklung (und leider nicht fÃ¼r eine revolutionÃ¤re Situation, in der die WÃ¤hlerstimmen eine viel geringere Rolle spielen wÃ¼rden). Die Einheitsfront der sozialdemokratischen, parteilosen und kommunistischen Arbeiter ist notwendiger denn je. Und gleichzeitig werden die Chancen dafÃ¼r aufgrund der WidersprÃ¼che in der SPD grÃ¶Ãer. Das Haupthindernis fÃ¼r diese Einheitsfront ist zurzeit die Zersplitterung der Kommunisten. Eine Einheitsfront kann jetzt noch nicht hergestellt werden. Was aber gemacht werden kann und muss â und selbst dann gemacht werden kÃ¶nnte und mÃ¼sste, wenn es auch nur einen einzigen Kommunisten in diesem Land gÃ¤be â ist eine Einheitsfrontpolitik, ohne die Ã¼brigens auch die Zersplitterung der Kommunisten nicht Ã¼berwunden werden kann. Das bedeutet ganz praktisc</summary>
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  <title>Aufstehen!</title>
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  <updated>2018-09-14T21:15:01+00:00</updated>
  <summary>SPD fordert Entlassung Hans-Georg MaaÃens: Die SPD hat sich in eine denkbar unkomfortable Lage manÃ¶vriert. Bleibt sie in der groÃen Koalition, dann macht sie sich Ã¼berflÃ¼ssig. KÃ¼ndigt sie aber das BÃ¼ndnis in einem Moment der SchwÃ¤che, muss sie mit katastrophalen Ergebnissen bei Neuwahlen rechnen. Doch die Sozialdemokratie hat, um den Preis des Untergangs, gar keine Wahl.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Koalition, in der nicht die stÃ¤rkste Kraft CDU, sondern die kleinste, die 6,7-Prozent-Regionalpartei CSU, das Sagen hat, prÃ¤sidiert einem schleichenden Staatsumbau, einem kalten Putsch von oben: Seehofer, der deshalb Innenminister ist, weil die SPD es zulÃ¤sst, fÃ¼hrt sein Ministerium wie ein nationalistischer VerschwÃ¶rer, wie eine Terrorzelle im Untergrund. Ihn treibt das absehbare Desaster seiner Partei in Bayern um, aber auch eine Vision fÃ¼r die BRD: Ãsterreichische VerhÃ¤ltnisse. Den Koalitionspartner in spe zÃ¼chtet sich die CSU gleich selbst: Hans-Georg MaaÃen hat den Verfassungsschutz in einen Brutkasten f</summary>
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  <title>Gegen den deutschen Imperialismus!</title>
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  <updated>2018-02-18T11:00:01+00:00</updated>
  <summary>Anmerkungen zu einer ErklÃ¤rung des Sekretariats des PV der DKP: &lt;b&gt;Anmerkungen zur ErklÃ¤rung des Sekretariats des PV der DKP: &quot;Stoppt den Krieg in Syrien&quot;* - Vorschlag fÃ¼r einen Handlungsplan der deutschen Kommunisten&lt;/b&gt;. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Es hat mehrere Tage gedauert, bis das Sekretariat des Parteivorstandes der Deutschen Kommunistischen Partei eine ErklÃ¤rung zur aktuellen neuen kriegerischen Eskalation der tÃ¼rkischen Armee in Syrien gegen die YPG verÃ¶ffentlicht hat. &lt;br&gt; &lt;br&gt;In der Beurteilung der aktuellen Lage in Nordsyrien mag es Unsicherheiten geben: Die YPG wirft Russland (zu Unrecht) den Ausverkauf Â»der KurdenÂ« vor. Die Kooperation der YPG mit dem US-Imperialismus und die Ignoranz gegenÃ¼ber der Frage der syrischen SouverÃ¤nitÃ¤t in der SolidaritÃ¤tsbewegung in Deutschland gehÃ¶ren dazu. Das sind jedoch meines Erachtens alles keine GrÃ¼nde fÃ¼r die ZurÃ¼ckhaltung der deutschen Kommunisten und ihrer Partei, die DKP, in der aktuellen Eskalation im Krieg gegen Syrien. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die ErklÃ¤rung hat sicher da</summary>
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  <title>Von wegen: \&quot;Geld fürs Nichtstun\&quot;!</title>
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  <updated>2018-02-06T20:00:01+00:00</updated>
  <summary>IGM will sechs Prozent und partielle ArbeitszeitverkÃ¼rzung: &lt;i&gt;In der diesjÃ¤hrigen Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie fordert die Gewerkschaft sechs Prozent mehr Lohn sowie eine partielle ArbeitszeitverkÃ¼rzung. Trotz Ã¼bersprudelnder Gewinne lehnen die Kapitalisten die Forderungen ab. Hunderttausende Kolleginnen und Kollegen bekrÃ¤ftigten in Warnstreiks die Forderung - wie im Bild oben die Kolleginnen und Kollegen bei Audi in Ingolstadt.&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am 31. Dezember 2017 endete die Friedenspflicht in der Metall- und Elektroindustrie. Seitdem legen in ganz Deutschland die Kolleginnen und Kollegen die Arbeit nieder und gehen vor die Werkstore, um fÃ¼r ihre Forderung nach mehr Lohn und âArbeitszeiten, die zum Leben passen,â zu kÃ¤mpfen. Bis heute beteiligten sich mehr als 930.000 Kolleginnen und Kollegen. Und es werden mehr werden. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Bereits die erste und auch die zweite Verhandlungsrunde im Dezember 2017 zeigte, daÃ die Kapitalisten an einer Verhandlung auf  AugenhÃ¶he nicht interessiert sind und die F</summary>
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  <title>Süßer die Kassen nie klingeln</title>
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  <updated>2017-12-23T07:00:01+00:00</updated>
  <summary>Hennes &amp; Mauritz schikaniert Belegschaften und BetriebsrÃ¤te: Hennes &amp; Mauritz, eine weltweit agierende Modekette mit mehr als 100.000 BeschÃ¤ftigten, schikaniert Belegschaften und BetriebsrÃ¤te in aller Welt. Widerstand entwickelt sich. In den nÃ¤chsten Wochen wird die MÃ¼nchner Innenstadt wieder besonders glÃ¤nzen. Weihnachten steht vor der TÃ¼r, die UmsÃ¤tze in den EinzelhandelsgeschÃ¤ften steigen, und die Kassen der HÃ¤ndler klingeln. Doch UmsÃ¤tze sind nur die eine Seite der Medaille Profit. &lt;br&gt; &lt;br&gt;Die andere Seite dieser Medaille heiÃt Arbeitsbedingungen. Hennes &amp; Mauritz, ein Weltkonzern mit Verkaufs- und ProduktionsstÃ¤tten in aller Welt, ist hierfÃ¼r ein Beispiel. Quelle von Profit ist die Ausbeutung der Produzenten, von Textilarbeiterinnen und -arbeitern. Diese sind bei H&amp;M in der Regel in den LÃ¤ndern der so genannten Dritten Welt zu Hause. Bangladesh ist bei den Kapitalisten diesbezÃ¼glich sehr beliebt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;65 Euro betrÃ¤gt der monatliche Mindestlohn. Kein Wunder, dass H&amp;M seiner Zielgruppe, junge Arbeit</summary>
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  <title>\&quot;Die DKP München macht weiter Geschichte\&quot;</title>
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  <updated>2017-11-24T15:00:01+00:00</updated>
  <summary>Auseinandersetzungen in der Deutschen Kommunistischen Partei: &lt;i&gt;Wir dokumentieren im Folgenden einen Teil des &quot;Rundbriefes der DKP MÃ¼nchen&quot; vom 24. November 2017. In der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) toben fraktionelle Auseinandersetzungen, es kommt zu koordinierten Austritten. Dies schwÃ¤cht die ohnehin bedrÃ¤ngte Partei, doch tatsÃ¤chlich handelt es sich um eine Minderheit aus untereinander zerstrittenen Gruppen. Die DKP wird auch diesen Kampf der Linien Ã¼berstehen. Ob sie daran wachsen kann, hÃ¤ngt wiederum nicht nur von den Noch- , Nicht-mehr- oder jetzt-erst-Recht-Mitgliedern ab, sondern von allen Kommunisten in Deutschland - es ist auch objektiv in ihrer aller Interesse. &lt;br&gt;Mit der Dokumentation des folgendes Textes wollen wir in der Abfolge aus vermeintlichen Hiobsbotschaften, AustrittserklÃ¤rungen und Neuorientierungen einen Kontrapunkt setzen. Wir fordern gleichzeitig dazu auf, nicht unsolidarisch in einen Kanon an Untergangsprognosen einzustimmen - das ist den Genossen, die weiterhin in der Partei u</summary>
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  <title>\&quot;...die zum Leben passt\&quot;?</title>
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  <updated>2017-10-20T06:00:01+00:00</updated>
  <summary>28-Stunden-Woche - nur gegen LohnkÃ¼rzung: &quot;ArbeitszeitverkÃ¼rzung, die zum Leben passt&quot; - Diese Forderung hat der IG-Metall-Vorstand einer Arbeitszeitkonferenz am 27.Â Juni in Mannheim der IGM untergejubelt.Â Sie soll als âqualitativeâ Forderung gemeinsam mit der noch zu beschlieÃenden Lohnforderung bei der kommenden Tarifrunde durchgesetzt werden.Â Zur Konferenz waren rd. 850 Kolleginnen und Kollegen â die Tarifkommissionsmitglieder aller 7 IGM-Bezirke â eingeladen. Ihnen wurde u.Â a. vom IGM-Vorsitzenden Hofmann erklÃ¤rt:Â &lt;i&gt;âDie BeschÃ¤ftigten wollen Arbeitszeiten, die zu ihrem Leben passen, selbstbestimmte Arbeitszeiten, die man sich leisten kann. Unser Zielbild ist: Wir wollen, dass die BeschÃ¤ftigten ihre Arbeitszeit â etwa bis zu 28Â Stunden â verkÃ¼rzen kÃ¶nnen, zeitlich befristet, immer mit dem RÃ¼ckkehrrecht zur 35-Stunden-Woche. Ob es der Hausbau ist, ein Tag weniger pendeln, das Ansparen von Zeitkonten fÃ¼r eine Weltreise â diese Freiheit jedem zu Ã¶ffnen, der es will, auc</summary>
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  <title>Her mit der Arbeitszeitverkürzung!</title>
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  <updated>2017-08-19T14:00:01+00:00</updated>
  <summary>Trotz 35-Stunden-Woche wuchern die Arbeitszeiten aus: &lt;i&gt;Trotz tarifvertraglich vereinbarter 35-Stunden-Woche wuchern die Arbeitszeiten weiter aus. Die Kollegen-Befragung der IG Metall gibt eine eindeutige Antwort: ZurÃ¼ck zur 35-Stunden-Woche! &lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die IG Metall hat die bisher grÃ¶Ãte BeschÃ¤ftigtenbefragung in der BRD beendet. 680.000 Kolleginnen und Kollegen aus 7.000 Betrieben, davon 40.000 nicht organisierte, haben an der Fragebogenaktion teilgenommen. EinschrÃ¤nkend ist, dass von den 2,27 Millionen Mitgliedern nur etwa ein Drittel beteiligt war. Auf dem Gewerkschaftstag der IG Metall 2015 war beschlossen worden, dass die Arbeitszeit in den nÃ¤chsten vier Jahren im Fokus stehen solle. Zwei Jahre sind fast um, bisher waren die Kollegen in den Betrieben mit dem AusfÃ¼llen der Fragebogen beschÃ¤ftigt. Das erklÃ¤rte Ziel der Aktion war, eine âarbeitszeitpolitische Wendeâ einzuleiten. (metallzeitung, Juni 2017) Die Ergebnisse wurden nun rechtzeitig vor der heiÃen Phase der Bundestagswahl verÃ¶ffentlic</summary>
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  <title>Weißbuch \&quot;Arbeiten 4.0\&quot;</title>
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  <updated>2017-07-15T17:15:01+00:00</updated>
  <summary>Gegen Arbeitsrecht und Arbeitszeit: Am 29. NoÂ­vemÂ­ber 2016 hat SPD-BunÂ­desÂ­arÂ­beitsÂ­miÂ­nisÂ­teÂ­rin AnÂ­drea NahÂ­les in BerÂ­lin unÂ­ter dem Logo âArÂ­beit weiÂ­ter denÂ­kenâ das o.g. WeiÃbuch als ErÂ­gebÂ­nis und DoÂ­kuÂ­ment eiÂ­nes anÂ­dertÂ­halbjÃ¤hriÂ­gen âgeÂ­sellÂ­schaftÂ­liÂ­chen DiaÂ­logsâ vorÂ­geÂ­stellt. In ihÂ­rem VorÂ­wort stellt sie u. a. dazu fest: DaÂ­mit soll ein âImÂ­puls zurÂ­geÂ­sellÂ­schaftÂ­liÂ­chen GeÂ­stalÂ­tung der ZuÂ­kunft der ArÂ­beitâ geÂ­geÂ­ben werÂ­den. Ihre DiaÂ­logÂ­partÂ­ner beim ImÂ­pulÂ­seÂ­geÂ­ben waÂ­ren hierÂ­bei âExÂ­perÂ­tinÂ­nen und ExÂ­perÂ­ten der SoÂ­ziÂ­alÂ­partÂ­nerâ, der âVerbÃ¤nde, UnÂ­terÂ­nehÂ­men unÂ­dÂ­ WisÂ­senÂ­schaftâ. Sie haÂ­ben sich zu 30 FraÂ­gen, die DiÂ­giÂ­taÂ­liÂ­sieÂ­rung und ihre AusÂ­wirÂ­kunÂ­gen auf die GeÂ­sellÂ­schaft und die âArÂ­beitsÂ­welt von morÂ­genâ geÃ¤uÃert, die im April 2015 im vom BunÂ­desÂ­arÂ­beitsÂ­miÂ­nisÂ­teÂ­riÂ­um herÂ­ausÂ­geÂ­geÂ­beÂ­nen âGrÃ¼nbuch ArÂ­beiÂ­ten 4.0â ve</summary>
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  <title>Gegen Krieg und Kapital!</title>
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  <updated>2017-05-01T04:30:01+00:00</updated>
  <summary>Heraus zum 1. Mai: Aufruf der DKP: &lt;b&gt;Heraus zum 1. Mai: FÃ¼r einen grundsÃ¤tzlichen Politikwechsel! Gegen Krieg und Kapital!&lt;br&gt;Aufruf der DKP zum 1. Mai 2017: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wir rufen auf zur Teilnahme an den 1.Mai-Demonstration der Gewerkschaften. Die durch den DGB und seine Einzelgewerkschaften organisierten 1.Mai-Demonstrationen finden in diesem Jahr unter dem Motto: âWir sind viele. Wir sind eins.â statt. GrundsÃ¤tzlich geht es darum, die Spaltung innerhalb der Arbeiterklasse zu Ã¼berwinden und sich gemeinsam fÃ¼r bessere soziale Lebensbedingungen einzusetzen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Fokus stehen ua. hÃ¶here Tarifbindungen und der Ausbau der Mitbestimmung vor dem Hintergrund der sich durch Digitalisierung Ã¤ndernden Arbeitswelt, eine StÃ¤rkung der gesetzlichen Rente sowie eine paritÃ¤tische Finanzierung der Krankenversicherung, im Bereich der Steuern eine Entlastung von BeschÃ¤ftigten bei gleichzeitiger EinfÃ¼hrung einer VermÃ¶genssteuer und last but not least equal pay fÃ¼r Frauen im Erwerbsleben.&lt;br&gt;</summary>
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  <title>Befragung statt Widerstand</title>
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  <updated>2017-03-26T13:00:01+00:00</updated>
  <summary>IG Metall ruft zum Briefkasten  statt zur Streikurne: In dem Sinne hat der IG Metall-Vorstand Mitgliedern und Nichtmitgliedern ab Mitte Januar die âBefragung 2017â verordnet. Nach 2009 und 2013 ist das die dritte bundesweite und laut Vorstand âgrÃ¶Ãte BeschÃ¤ftigtenbefragungâ, mit dem Schwerpunktthema: âArbeitszeitâ. Das stÃ¤ndige Konfliktthema mit dem Kapital. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Was dabei in Betrieben, Verwaltungen und BÃ¼ros abgeht, wurde bei zahlreichen Gewerkschaftstagen, nach 2011 zuletzt im Oktober 2015 in Frankfurt am Main anhand von 35 AntrÃ¤gen ausfÃ¼hrlich diskutiert. Dabei waren zu diesem Zeitpunkt die massiven Angriffe des Kapitals (Mitte 2015) auf das Arbeitszeitgesetz bekannt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;</summary>
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  <title>Die Angst des Joe Kaeser</title>
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  <updated>2017-03-05T15:00:01+00:00</updated>
  <summary>Die Armut unter der BevÃ¶lkerung wird weiter zunehmen: &lt;i&gt;Aufgrund der Digitalisierung werden bis zu 1,5 Millionen ArbeitsplÃ¤tze bis 2025 wegfallen. Die Armut unter der BevÃ¶lkerung wird weiter zunehmen. Kaeser &amp; Co. haben Schiss vor den Folgen.&lt;/i&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Siemens-Chef schlÃ¤gt als Konsequenz des digitalen Wandels âeine Art von Grundeinkommenâ vor. âEinige bleiben auf der Steckeâ, womit er wohl die 1,5 Millionen ArbeitsplÃ¤tze meint, die bis 2025 wegfallen sollen. So sieht das die Bundesanstalt fÃ¼r Arbeit voraus. (SÃ¼ddeutsche Zeitung, 21. November 2016) Das so genannte bedingungslose Grundeinkommen, von dem derzeit viel geredet wird, soll jedem garantiert sein, von der Hausfrau oder dem Ein-Euro-Jobber Ã¼ber den Fabrikarbeiter bis zum Manager oder MillionÃ¤r. Angesichts von Reallohnsenkung, Hartz IV, Millionen Erwerbslosen und der wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich eine fÃ¼rs Erste einleuchtende, ja linke Forderung. Nicht nur Kaeser, auch der Telekom-Chef HÃ¶ttges oder der GrÃ¼nder der Drogerie</summary>
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  <title>Wer hat die Hoheit über die Zeit?</title>
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  <updated>2016-08-03T06:00:01+00:00</updated>
  <summary>Eine Arbeitszeitkampagne der IG Metall: Im Herbst soll die Arbeitszeit bundesweit ein wichtiges Thema werden. Die Kampagne der IG Metall trÃ¤gt den Titel: âMein Leben â meine Zeit.â Nach einer Befragung von Ã¼ber 500.000 Kolleginnen und Kollegen in der Metallindustrie aus dem Jahr 2013 gibt es ein starkes BedÃ¼rfnis nach mehr Selbstbestimmung. 72 Prozent der Befragten wÃ¼nschen sich klaren Beginn und Ende der Arbeitszeit. 64 Prozent haben im Tarifvertrag die 35-Stunden-Woche stehen, aber arbeiten regelmÃ¤Ãig lÃ¤nger. Jeder Zehnte arbeitet regelmÃ¤Ãig mehr als 40 Stunden, nur 20 Prozent arbeiten echte 35 Stunden in der Woche.1 &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das sind die Auswirkungen einer jahrzehntelangen fortschreitenden Flexibilisierung der Arbeitszeit. Der Normalarbeitstag mit 8 Stunden, die gesetzlich vorgeschriebene HÃ¶chstarbeitszeit fÃ¼r alle, ist aus dem Bewusstsein der Kolleginnen und Kollegen verschwunden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;big&gt;&lt;b&gt;Die BeschÃ¤ftigten der Metallindustrie wollen weniger arbeiten!&lt;/b&gt;&lt;/big&gt;</summary>
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  <title>Krieg und Spiele</title>
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  <updated>2016-05-15T12:00:01+00:00</updated>
  <summary>Bundeswehr-&quot;Jugendoffiziere&quot; weiten PropagandatÃ¤tigkeit aus: BERLIN/MAZAR-E SHARIF - Die sogenannten Jugendoffiziere der Bundeswehr weiten ihre PropagandatÃ¤tigkeit gegenÃ¼ber Studierenden auf die auslÃ¤ndischen Operationsgebiete des deutschen MilitÃ¤rs aus. Erst kÃ¼rzlich waren AngehÃ¶rige der Einheit erneut im Norden Afghanistans eingesetzt, um Studenten der UniversitÃ¤t Balkh durch das Strategiespiel &quot;Politik und Internationale Sicherheit&quot; (POL+IS) zu fÃ¼hren. Bei POL+IS handelt es sich um eine Simulation, in deren Verlauf die Teilnehmer gehalten sind, MaÃnahmen der AufstandsbekÃ¤mpfung oder &quot;Stationierungen von Truppen&quot; vorzunehmen. Ãber den Verlauf des Spiels, das in den RÃ¤umlichkeiten des deutschen &quot;Regionalkommandos&quot; stattfand, informierte sich unter anderem der nordafghanische Provinzgouverneur Atta Mohammad Noor. Dem Politiker und Warlord, der als enger VerbÃ¼ndeter des Westens gilt, werden schwerste Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. Beobachtern zufolge waren von Noor befehligte MilizionÃ¤re nach dem St</summary>
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  <title>Ködern für den Krieg</title>
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  <updated>2016-04-11T06:00:01+00:00</updated>
  <summary>Warum ich die Bundeswehr nicht in meiner Schule haben will. Ein SchÃ¼ler berichtet: âEnde Januar war an meiner Schule, dem Gymnasium Borbeck in Essen, die Bundeswehr eingeladen. Im Rahmen eines Forums zur Berufsberatung durfte sich die Bundeswehr als attraktiver Arbeitgeber prÃ¤sentieren und fÃ¼r sich werben. &lt;br&gt;Dabei lockte die Bundeswehr mit scheinbar lukrativen Angeboten, wie zum Beispiel ein Studium ohne NCs, kleine Lerngruppen und Stipendien.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das sind Bedingungen, die normale staatliche UniversitÃ¤ten nicht gewÃ¤hrleisten kÃ¶nnen, weil viel zu wenig Geld in Bildung investiert wird. Ãberhaupt ist es ein Skandal, dass Millionen in teure Imagekampagnen der Bundeswehr flieÃen, wÃ¤hrend tausende Lehrerstellen fehlen und viele Schulen dringend renoviert werden mÃ¼ssen. Allein in NRW fehlen laut WDR 2,4 Milliarden Euro fÃ¼r die Sanierung von Schulen, nur 15% der Schulen sind baulich in Ordnung. 60% aller KlassenrÃ¤ume und 45% aller Turnhallen weisen MÃ¤ngel auf. Und wÃ¤hrend bei uns jedes Jahr die Kopierkosten steigen und wir immer h</summary>
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  <title>Wer im Stich lässt seinesgleichen...</title>
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  <updated>2016-03-18T06:30:01+00:00</updated>
  <summary>Nicht der Hetze folgen, fÃ¼r gleiches Recht fÃ¼r Alle eintreten!: Es ist nichts Neues in diesem Land, dass gegen Menschen, die aus anderen LÃ¤ndern hierherkommen oder auch schon vor vielen Jahren hergekommen sind, gehetzt wird. Es ist auch nichts Neues, dass dabei die Begriffe âAuslÃ¤nderâ und âkriminellâ immer wieder verknÃ¼pft werden. So wird seit Jahrzehnten Rassismus geschÃ¼rt und das bÃ¼rgerliche Recht unterhÃ¶hlt. Fast keiner stÃ¶rt sich mehr daran, dass fÃ¼r einen Teil der BevÃ¶lkerung Sondergesetze gelten. &lt;br&gt;&lt;br&gt;So konnte in dem Zuwanderungsgesetz von 2004 z. B. festgeschrieben werden, dass ein âAuslÃ¤nder ausgewiesen wirdâ, wenn er wegen âStraftaten zu einer Freiheits- oder Jugendstrafe von mindestens 3 Jahren verurteilt worden istâ. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;big&gt;&lt;b&gt;Der Boden wird bereitet &lt;/b&gt;&lt;/big&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nun wurde dieses Sondergesetz noch einmal drastisch verschÃ¤rft. Ausgewiesen werden sollen nun schon alle ohne deutsche StaatsbÃ¼rgerschaft, wenn sie wegen Straftaten zu einer Freiheitsstrafe von einem halben Jah</summary>
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  <title>Eine Strategie des sicheren Selbstmordes</title>
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  <updated>2016-02-17T20:30:01+00:00</updated>
  <summary>Linken-Landesparteitag streicht Forderung nach Bleiberecht und Abschiebestopp: Die Linkspartei Niedersachsen hat am 13. Februar auf einem Landesparteitag einen bislang festen Bestandteil ihrer Programmatik Ã¼ber Bord geworfen. AntrÃ¤ge, das allgemeine Bleiberecht, also den Schutz vor willkÃ¼rlichen Abschiebungen, in das zu beschlieÃende Kommunalwahl-Rahmenprogramm aufzunehmen, sind abgeschmettert worden. Die Delegierten sprachen sich in OsnabrÃ¼ck mit knapper Mehrheit gegen einen &quot;sofortigen Abschiebestopp und ein Bleiberecht fÃ¼r alle GeflÃ¼chteten&quot; aus. Der letzte Parteitag hatte diese Forderungen noch ausdrÃ¼cklich aufgestellt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum gibt die Landespartei so leichtfertig basics linker Politik, die letztlich gar nur eine bÃ¼rgerlich-demokratische Forderung nach juristischer Gleichheit sind, vorauseilend auf? Das, was in ThÃ¼ringen unter MinisterprÃ¤sidenten Bodo Ramelow (Die Linke) lÃ¤ngst Regierungspraxis ist, nÃ¤mlich harte Abschiebepolitik, wird nun de facto im Wahlprogramm einer Oppositionskraft, die nicht einmal mehr im La</summary>
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  <title>Gleiches Recht für alle!</title>
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  <updated>2015-12-06T16:00:01+00:00</updated>
  <summary>Nicht die flÃ¼chtenden Menschen sind eine Katastrophe, sondern deren Rechtlosigkeit: Am 31.Â Mai 2013 konnte man dies in der Zeitung lesen: &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;âDeutschland hat wesentlich weniger Einwohner als bisher angenommen. Von 81,7 Millionen waren die obersten Statistiker des Landes bisher ausgegangen. TatsÃ¤chlich sind es nur 80,2 Millionen. Eine Abweichung von 1,5Â Millionen â oder 1,8Â Prozent.&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Besonders groÃ ist die Differenz bei den in Deutschland lebenden AuslÃ¤ndern. Von mehr als sieben Millionen waren die BehÃ¶rden bislang ausgegangen. Nun zeigt sich: Bei der Erhebung vor zwei Jahren waren es gerade einmal 6,2 Millionen â 15Â Prozent Differenz.â&lt;/i&gt; (www.sueddeutsche.de/politik/einwohnerentwicklung-nach-zensus-warum-deutschland-geschrumpft-ist-1.1684919)&lt;br&gt;&lt;br&gt;7 Millionen minus 6,2 Millionen â das sind 800.000. âAuslÃ¤nderâ (was auch immer die BehÃ¶rden darunter verstehen). 800.000 mehr</summary>
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  <title>Für Streikrecht und Einheitsgewerkschaft!</title>
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  <updated>2015-01-29T11:30:01+00:00</updated>
  <summary>Konsequenzen der Spaltung: Stehen wir allein, machen sie uns ein: In den letzten Wochen ging es heiÃ her im âerneuertenâ Deutschland der Berliner Groko, kein Tag verging ohne rhetorische âHÃ¶hepunkteâ. Im Vorfeld zum nachgespielten Fall der Mauer fielen erneut alle Hemmungen. Die Streiks von GdL und Cockpit wurden von den Mietschreibern der Monopolpresse in die NÃ¤he eines potentiellen Staatsstreiches gerÃ¼ckt. Es fehlte nur noch, dass von interessierter Seite der Begriff der âkriminellen Vereinigungâ ins Wortgefecht gefÃ¼hrt wurde. Das dafÃ¼r erforderliche AusfÃ¼hrungsgesetz liegt bereits in der Schublade.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Unter dem Trommelfeuer einer extrem gewerkschaftsfeindlichen Berichterstattung wehrte sich der Vorsitzende der GdL, Claus Weselsky, ebenfalls mit âstarkenâ Worten und lieÃ mit seinem Behinderten-Vergleich1 erkennen, wesâ Geistes Kind er wirklich ist. Er kÃ¤mpft um die formale Anerkennung aus den Reihen dieser Ausbeutergesellschaft, will also Teil dieser Gesellschaft sein. Rechtzeitig</summary>
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  <title>„Tarifeinheit“ = Streikverbot!</title>
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  <updated>2014-05-04T13:00:01+00:00</updated>
  <summary>Koalition will Berufsgewerkschaften VertragsfÃ¤higkeit nehmen - KAZ #346: [mitarbeiter_privater_sicher.png]Mit einem Gesetz zur Tarifeinheit will die groÃe Koalition es verbieten, dass Berufsgewerkschaften wie die Gewerkschaft der LokfÃ¼hrer (GdL) oder Cockpit TarifvertrÃ¤ge fÃ¼r sich erkÃ¤mpfen dÃ¼rfen, wenn in dem Betrieb bereits ein Tarifvertrag fÃ¼r alle BeschÃ¤ftigten existiert. Um besser zu verstehen, worum es bei dieser Auseinandersetzung geht, hier ein Blick auf die Vorgeschichte dieser âTarifeinheitâ und ihren Inhalt. Sie beginnt nach der Befreiung vom Hitlerfaschismus mit der gewerkschaftlichen Forderung: Ein Betrieb â eine Gewerkschaft â ein Tarifvertrag! (siehe Kasten âDer Geburtsfehler des DGBâ) AuÃerdem mit der in den 1950er Jahren beginnenden Rechtsprechung der Arbeitsgerichte im Fall von Tarifstreitigkeiten in Betrieben, wo fÃ¼r zwei oder mehrere TarifvertrÃ¤ge nach dem Tarifvertragsgesetz (TVG 9.4.1949) Tarifbindung bestand bzw. besteht â im Fachjargon: âTarifpluralitÃ¤tâ. Bis hin zum Bundesarbeit</summary>
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