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Nach Themen/Schlagworten Artikel zum Thema LIU XIAOBO |
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BERLIN/WASHINGTON/BEIJING (10.12.2010) - Mit starkem Druck reagieren Berlin und Brüssel auf den Boykott der Friedensnobelpreis-Verleihung durch mehrere verbündete Staaten. Es gehe nicht an, dass Serbien der heutigen Zeremonie fernbleibe und sich damit auf der Seite Chinas positioniere, verlautbart die EU-Kommission. Die außenpolitische Unbotmäßigkeit stelle Belgrads EU-Beitrittsprozess [ ...mehr] Freitag, 10.12.2010 von German Foreign Policy |
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Der chinesische Schriftsteller und Oppositionelle Liu Xiaobo bekommt den Friedensnobelpreis. Mario Vargas Llosa wird Nobelpreisträger für Literatur. Beide Ehrungen sind politisch motiviert. Man kann sie als in gleichem Ungeiste vergebene Würdigungen betrachten, als westlich-imperialistische Giftspritzerei. Llosa begann einst als sozialkritischer Autor; seine frühen Romane blieben [ ...mehr] Mittwoch, 10.11.2010 von Volker Bräutigam |
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BERLIN/BEIJING (11.10.2010) - Einhellig bejubelt Berlin die Vergabe des diesjährigen Friedensnobelpreises an Liu Xiaobo. Bundeskanzlerin Merkel habe sich in der Vergangenheit bereits für die Freilassung des chinesischen "Dissidenten" eingesetzt und werde dies weiterhin tun, erklärt ein Regierungssprecher. Liu habe den Preis für seinen "Kampf für fundamentale Menschenrechte in China" [ ...mehr] Montag, 11.10.2010 von German Foreign Policy |
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Der chinesische Dissident Liu Xiaobo hat den diesjährigen Friedensnobelpreis gewonnen. Chinas Außenministerium erhob starke Einwände gegen diese Entscheidung und behauptete, dass die Entscheidung dem Gedanken des Preises zuwieder läuft. Der Außenamtssprecher Ma Zhaoxu erklärte am Freitag, dass der Preis an Personen verliehen werden sollte, die sich bemühten, "die Einigkeit aller [ ...mehr] Sonntag, 10.10.2010 von china.org.cn |
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BERLIN/BEIJING (07.10.2010) - Vor der morgigen Bekanntgabe des diesjährigen Friedensnobelpreisträgers erklären deutsche Medien einen chinesischen "Dissidenten" zum Favoriten. Es wäre "ein mutiges Zeichen", sollte das Nobelkomitee den Ehrenvorsitzenden des chinesischen Pen-Zentrums, Liu Xiaobo, auszeichnen, heißt es in der deutschen Presse. Liu verlangt unter anderem die weitgehende [ ...mehr] Donnerstag, 07.10.2010 von German Foreign Policy |
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