"Freiheit!" Die würgende Schlinge des Henkers erstickte den trotzigen Bekenntnisschrei, mit dem Koloman Wallisch vom Leben Abschied nahm. Ungeduldig hatte die Wiener Regierung beim Leobener Gericht angefragt, warum die Verhandlung gegen Wallisch so lange dauere, warum er noch nicht zum Tode verurteilt sei. Das war um sieben Uhr abends am 19. Februar 1934. Der fragende, drängende [
...mehr]
Dienstag, 03.03.2009 von Paula Wallisch