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    mp3 rassistischer Terror in Urumqi 
    Bei den rassistisch und separatistisch motivierten Randalen in Urumqi, Hauptstadt der Autonomen Region Xinjiang / VR China, die durch uigurische Separatisten auf ausländischen Befehl in Szene gesetzt wurden, kamen bisher über 150 Menschen zu Tode - überwiegend han-chinesische Zivilisten. Diese Opfer werden hierzulande totgeschwiegen - sie stören das medial gezeichnete Bild eines legitimen, "friedlichen" Widerstandes des "uigurischen Volkes" gegen die chinesische "Überfremdung". Wie wenig hier friedliebend abläuft, und wie normale Menschen aus rein rassistischen Motiven Opfer eines gezielt geschürten Terrors werden, zeigen folgende Bilder. ACHTUNG: Diese Bilder sind echt, zeigen echte Menschen, die durch einen aufgehetzten rassistischen Mob zu Schaden oder zu Tode kamen. Die wahren Opfer des Terrors werden in diesem Land, aus politischem Kalkül, nicht erwähnt - also bleibt uns nichts anderes übrig, als dies selbst zu tun. Wir sind uns der möglicherweise schockierenden Wirkung dieser Aufnahmen bewusst. File photos released by the government of Urumqi City in a press conference in Urumqi, capital of northwest China's Xinjiang Uygur Autonomous Region, on July 5, 2009. (Xinhua)
    Bilder: 14 © Xinhua  
     
    hochgeladen von: umut Datum: 07.07.2009 letzte Änderung: 12.01.2015
     
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