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Konterrevolution in Venezuela?
  [5 pics,5 files] begonnen von FPeregrin am 21.01.2019  | 156 Antworten
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NEUER BEITRAG29.05.2019, 19:26 Uhr
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secarts

Veranstaltung "Hände weg von Venezuela" / 28.5. / Berlin Die "Welt" sprich von "mehr als 800" Gästen, mehr ist in dem - sicher spaßigen - Artikel von Broder hinter der Bezahlschranke leider nicht zu lesen...
800 war glaube ich die Bestuhlung des Humboldt-Saals in der Urania, die wurde nach meiner Wahrnehmung nicht überschritten. Aber es gibt natürlich immer come and go. So oder so: die Teilnehmerzahlen waren ein Erfolg, denke ich.

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NEUER BEITRAG31.05.2019, 11:09 Uhr
EDIT: juventud87
31.05.2019, 11:12 Uhr
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juventud87

Veranstaltung "Hände weg von Venezuela" / 28.5. / Berlin Hier der Bericht aus der heutigen jW zur Veranstaltung:
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Die Resolution, die auf der Veranstaltung verabschiedet wurde im Wortlaut:

"Venezuela wird angegriffen. Eine von den USA angeführte und von den meisten Staaten der Europäischen Union einschließlich Deutschland willig unterstützte Allianz hat sich den Sturz der vor gut einem Jahr demokratisch gewählten Regierung des Präsidenten Nicolás Maduro zum Ziel gesetzt. Sie setzt dabei auf Politiker der reaktionären Opposition in Venezuela, die sich dieser Aggression als willfährige Marionetten zur Verfügung gestellt haben.

Teil dieser Aggression ist, dass die deutsche Bundesregierung einen von niemandem in dieses Amt gewählten Oppositionspolitiker als »Übergangspräsidenten« Venezuelas anerkannt und alle offiziellen Kontakte zur rechtmäßigen Regierung des südamerikanischen Landes abgebrochen hat. Zu einer heute (28.05.19, jW) auf Einladung des Auswärtigen Amtes in Berlin stattfindenden Konferenz der Außenminister Lateinamerikas und der Karibik wurde der Vertreter Venezuelas deshalb nicht eingeladen.

Während sich Bundesaußenminister Heiko Maas mit seinen Gästen zum Abendessen trifft, sind wir im Berliner Konferenzzentrum »Urania« zusammengekommen, um unsere Solidarität mit dem bolivarischen Venezuela zu demonstrieren. Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, dass der seit Januar laufende Putschversuch in Venezuela scheitert. Unsere Solidarität gilt der Volksbewegung Venezuelas, die sich entschieden gegen die imperialistische Aggression wehrt.

Wir stellen fest:

– Die einzige legitime Regierung der Bolivarischen Regierung Venezuelas ist die vom Präsidenten Nicolás Maduro geführte.

– Die Anerkennung eines Oppositionspolitikers, der sich selbst zum »Übergangspräsidenten« ernannt hat, ist eine völkerrechtswidrige Einmischung in die inneren Angelegenheiten Venezuelas, wie sogar die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages festgestellt haben. Die Besetzung diplomatischer Vertretungen der Bolivarischen Republik in den USA und anderen Ländern, um sie Vertretern dieses »Selbsternannten« zur Verfügung zu stellen, ist eine schwere Verletzung der Wiener Konvention über diplomatische Beziehungen und der Souveränität Venezuelas.

– Die von den USA, der EU und anderen Kräften gegen Venezuela verhängte Wirtschafts- und Finanzblockade stellt eine illegale kollektive Bestrafung der Bevölkerung dieses südamerikanischen Landes dar. Eine solche ist nach der Genfer Konvention als Kriegsverbrechen zu werten.

– Die wiederholte Androhung einer militärischen Intervention in Venezuela durch die USA ist eine schwere Verletzung aller grundlegenden Regeln des Völkerrechts, insbesondere der Charta der Vereinten Nationen.

Wir fordern:

– Sofortige Aufhebung aller gegen Venezuela und seine Repräsentanten verhängten Strafmaßnahmen! Freigabe aller von internationalen Banken und Finanzinstitutionen blockierten Vermögenswerte!

– Sofortige Normalisierung der diplomatischen Beziehungen mit Venezuela! Die Bundesregierung muss die Anerkennung des selbsternannten »Übergangspräsidenten« zurücknehmen und die diplomatische Ausgrenzung der legitimen Repräsentanten Venezuelas beenden!

– Hände weg von Venezuela!

Berlin, 28. Mai 2019

Verabschiedet von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Veranstaltung am 28. Mai 2019 in der Urania, Berlin"

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#Venezuela
#Solidaritaet
#28Mai
NEUER BEITRAG09.06.2019, 12:36 Uhr
Nutzer / in
juventud87

Pompeo gibt Schwäche der venezolanischen Opposition zu US-Außenminister Mike Pompeo gab einem Treffen hinter geschlossenen Türen in New York eine ehrliche Bewertung der venezolanischen Opposition, berichtet die Tageszeitung The Washington Post, die Zugang zu der Aufzeichnung der Erklärung des US-Außenministers hatte.

Laut Pompeo ist die Opposition gegen Präsident Nicolás Maduro sehr zersplittert und gespalten. Für den Fall, dass Maduro gehe, „würden alle die Hand heben und sagen: Nehmt mich, ich bin der nächste Präsident Venezuelas“, sagte er.

Pompeo verriet, dass die USA große Anstrengungen unternähmen, die Opposition in Venezuela zu vereinen. Man habe zu diesem Zweck auch insbesondere„versucht, verschiedene religiöse Einrichtungen zu unterstützen“.

Die Kommentare des Außenministers stellen eine starke Abweichung der offiziellen Linie der Trump Administration dar, die die Einheit und die Stärke der von Juan Guaidó angeführten Opposition verkündet, stellt die US-Zeitung fest.
Das State Department lehnte es ab, diesen Artikel zu kommentieren. Pompeo sagte, dass die Konsolidierung der Position Guaidós viel Zeit brauche, aber dass die Lage weiterhin „schwach“ sei.

Gleichzeitig äußerte der US-Außenminister die Auffassung, dass „die Kubaner sich im Herzen aller Wirtschaftsprobleme befinden“ die es in Venezuela gibt. „Ich glaube, wir müssen eine Möglichkeit finden, sie von Venezuela abzutrennen“, bekräftigte er.

(aus Sputnik)

Quelle:

Granma Internacional
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NEUER BEITRAG14.06.2019, 01:41 Uhr
Nutzer / in
Jaimee
Jaimee
Venezuela führt neue Geldscheine ein Ist auch mal ne Maßnahme:

"Als Konsequenz aus dem ungebremsten Wertverfall der Landeswährung Bolívar führt Venezuelas Zentralbank BCV drei neue Geldscheine ein. Die Banknoten im Nennwert von 10.000, 20.000 und 50.000 Bolívares sollen ab Donnerstag, 13. Juni 2019, gültig sein. Man wolle damit Zahlungen und Handelstransaktionen effizienter machen, teilte das Informationsministerium in Caracas mit.

Erst am 20. August 2018 hatte Venezuelas Präsident Nicolás Maduro eine Währungsreform durchgeführt, in deren Rahmen fünf Nullen gestrichen wurden. Die damals eingeführten Banknoten im Nennwert von 2, 5, 10, 20, 50, 100, 200 und 500 Bolívares sowie die Münzen für 0,5 und 1 Bolívar sollen weiter gültig bleiben.

Für Unmut sorgt in Venezuela, dass die neuen Geldscheine schon vor Wochen in Kolumbien gesichtet wurden. Offenbar waren sie auf dem Schwarzmarkt im Nachbarland bereits verfügbar, bevor ihre Einführung in Caracas verkündet wurde.
"
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#Venezuela
#Inflation
NEUER BEITRAG16.06.2019, 15:25 Uhr
EDIT: Valparaiso
16.06.2019, 15:26 Uhr
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Valparaiso

Solidarität mit Venezuela in Berlin und Hamburg In Berlin und Hamburg sind am Sonnabend mehrere hundert Menschen auf die Straße gegangen, um gegen die laufende Aggression der USA und der Europäischen Union gegen Venezuela zu protestieren. In der Hauptstadt versammelten sich die Teilnehmer am Pariser Platz nahe des Brandenburger Tores und zogen von dort zu den Sendezentralen von ARD und ZDF, zur britischen Botschaft, zur Deutschen Bank und zum Auswärtigen Amt. Sie wollten mit dieser Route auf die Beteiligung dieser Einrichtungen an der Aggression gegen das südamerikanische Land aufmerksam machen.

In Hamburg hatte das »Bündnis gegen die imperialistische Intervention in Venezuela« zur einer Demonstration aus Anlass des 91. Geburtstages von Ernesto Che Guevara aufgerufen, der am Freitag begangen worden war. Die Teilnehmer zogen vom Allende-Platz an der Universität zum US-Generalkonsulat an der Alster.

Venezuelas Außenminister Jorge Arreaza dankte über Twitter für die wiederholten Solidaritätsbekundungen aus Deutschland.

#Venezuela
#solidaritaet
#ARD
#ZDF

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JPG-Datei • Bild öffnen ...ohne Wasserzeichen: anmelden! 1560691466581-859878681.jpg    © Red Globe
NEUER BEITRAG18.06.2019, 00:59 Uhr
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symbion

Venezuela: Blockade und Sanktionen töten Wir dokumentieren nachstehend den Redebeitrag, den Marion Leonhardt von der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V. am Sonnabend während der Solidaritätsdemonstration für Venezuela vor der britischen Botschaft gehalten hat:

Die Sanktionen der USA begannen schon 2015 unter Obama.

Die USA froren das Vermögen von sieben Offizieren und Spitzenbeamten Venezuelas ein. 2016 wurden sie verlängert. Man verschärfte die Strafmaßnahmen 2017 und verbot etwa Venezuela, auf dem US-Markt Geld zu leihen, mit dem das Land umschulden wollte und schloss venezolanische Konten bei Finanzinstitutionen.

Auch die Europäische Union verhängte Sanktionen, sie gelten bis heute.

Im Januar 2018 erhöhte Trump den Druck noch einmal: Diesmal treffen die Sanktionen vier Militärfunktionäre, denen "Korruption und Repression" vorgeworfen wird. Wieder werden die Vermögen eingefroren, wieder ist es US-Bürgern verboten, mit den Betroffenen Geschäfte zu machen. Anfang Mai kommen drei weitere Privatpersonen auf die Sanktionsliste, erstmals auch 20 Unternehmen.
Doch die destruktivsten und breitesten Sanktionen sind die der USA vom 28.Januar 2019 durch die Dekrete des US-Präsidenten und die Anerkennung Guaidos.

Wie auch alle vorigen Sanktionen durch die USA sind sie nach internationalem Recht rechtswidrig, widersprechen Verträgen, die die USA unterzeichnet haben und verletzten selbst US-Recht , da es keinen nationalen Notstand in den USA wegen Venezuela gibt, sind unvereinbar mit der Charter der Organisation Amerikanischer Staaten. §19 und 20 verbieten ausdrücklich die Einmischung in innere Angelegenheiten der Staaten und militärische Drohungen.

Doch seit Ende Januar ist Venezuela quasi von seinem größten Ölmarkt, den USA, abgeschnitten. Die Trump-Regierung übt auch Druck auf andere Länder – einschließlich Indien - aus, nicht als Käufer des Öls in die Bresche zu springen.

Diese Drohungen wirken, da die USA ausländische Finanzinstitutionen, die nicht kooperieren, sanktionieren kann.

Der IWF suspendierte im April Venezuelas Zugang zu seinen Sonderzeichungsrechten, einer Kunstwährung , in Höhe von 400 Millionen Dollar und verknappte so die Liquidität des Landes. Ebenso hinderte man Jamaika an der Zahlung von 115 Millionen Dollar aus Petrocaribe-Geschäften an Venezuela. Man fror Milliarden Dollar venezolanischen Besitzes ein, der verkauft hätte werden können, um essentielle, lebenswichtige Importe zu tätigen oder die Ökonomie zu stabilisieren. Betroffen sind auch die 9 Milliarden Dollar Goldreserven des Landes, Handelskredite im Wert von geschätzten 3,4 Milliarden Dollar und CITGO, das auf 5.2 Milliarden Dollar geschätzt wird. Ebenso hat Venezuela so gut wie keinen Zugang mehr zu Korrespondenzbanken für internationale Transaktionen. Auch der Zugang zu Dieselöl, das man für Generatoren braucht, und zu Gerätschaften des Energiesektors wurde blockiert, da die entsprechenden Firmen wegen der Sanktionen nicht bezahlt werden konnten.
Die Strafmaßnahmen sollen solange in Kraft bleiben, bis es "eine Übergangsregierung oder demokratisch gewählte Regierung" gebe.

Was sind nun die Auswirkung der Finanz-, Handels- und Wirtschaftsblockade?

Die Sanktionen diesen Jahres beschleunigten den Ausschluss Venezuelas von den meisten internationalen Bezahlsystemen, somit auch von essentiellen Importen wie Medikamente und Nahrungsmittel, die man üblicherweise für Dollar bekommt. Die Kalorienzufuhr ging drastisch runter und mehr Menschen verließen aus ökonomischen Gründen das Land, darunter ein Drittel der Ärzte.
Schon von 2017 auf 2018 stieg die Sterblichkeitsrate um 31 Prozentpunkte, was 40.000 mehr Tote bedeutete. Mehr als 300.000 Menschen waren in Gefahr, da Medikamente oder medizinische Behandlungen fehlten, darunter auch 80.000 HIV-Infizierte, 16.000 Dialysepatienten, 16.000 Menschen mit Krebs und 4 Millionen Diabetiker und Bluthochdruckpatienten.

Sanktionen heißt also die Todesstrafe für tausende Venezolaner.

Auch die gegenwärtigen Sanktionen beschleunigen den ökonomischen Kollaps und verstätigen die Auswirkungen auf die Gesundheit und vorzeitigen Tod. Mangelnde Exporterlöse durch die Sanktionen verursachen unter anderem Probleme beim Wasser, sanitären Anlagen und Elektrizität -auch in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen. Lebensmittelimporte gingen drastisch zurück.

Die Vereinten Nationen stellten fest, daß die am stärksten von den Sanktionen betroffenen auch die Schwächsten der Gesellschaft sind: Kinder und Jugendliche, Arme, Schwangere, junge Mütter, ältere, Indigene, Schutzbedürftige, Frauen, Behinderte sowie Bisexuelle, Homosexelle und Transgender-Personen.

Doch Venezuela trotzt den Sanktionen, die insgesamt einen geschätzten Schaden von 130 Milliarden Dollar angerichtet haben. Das Volk wird sich nicht von den USA erpressen lassen. Ebenso wenig wie Kuba, daß seit 1962 unter der Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade durch die USA leidet und die nun verschärft wurde, weil man nicht von seiner Solidarität mit Venezuela abrücken will.

Wir fordern:

Schluss mit der Handels-, Wirtschafts-, und Finanzblockade gegen Venezuela, Schluss mit der US-Blockade gegen Kuba!
Keine Unterstützung von Putschisten durch die Bundesregierung
Hände weg von Venezuela, Kuba und Nicaragua!

#Venezuela
#Blockade
#Imperialismus

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NEUER BEITRAG18.06.2019, 23:32 Uhr
Nutzer / in
juventud87

BT-Linke: US-Sanktionen gegen Venezuela entgegentreten „Die Bundesregierung muss angesichts der zunehmenden wirtschaftlichen Krise in Venezuela umgehend auf ein Ende der Sanktionen gegen das südamerikanische Land drängen, die nach Expertenmeinung eine wachsende Anzahl von Menschenleben fordern. Angesichts der aggressiven US-Politik sind Nothilfen über internationale Organisationen dringend notwendig, dafür müssen endlich auch versprochene deutsche Gelder freigegeben werden“, erklärt Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE anlässlich des heutigen EU-Außenministertreffens in Luxemburg.

Die Außenpolitikerin weiter:

„Vor allem die US-Sanktionen zielen offen darauf ab, das ohnehin krisengebeutelte Land weiter in den Ruin zu treiben, indem die Trump-Führung durch völkerrechtliche Sanktionen außerhalb des UN-Systems gezielt die venezolanische Exportindustrie und sogar staatliche Nahrungsmittelprogramme angreift. Die Bundesregierung macht sich an dieser inhumanen Strategie mitschuldig, wenn sie weiter schweigt und untätig bleibt. Beim heutigen Außenministertreffen müssen daher auch Berichte – etwa des in Washington ansässigen Think-Tanks CEPR – diskutiert werden, nach denen die US-Strafmaßnahmen seit 2017 mindestens 40.000 Todesfälle provoziert haben.

Die von der Bundesregierung zugesagten fünf Millionen Euro müssen nun umgehend für Nothilfen internationaler Organisationen in Venezuela freigegeben und im Rahmen eines EU-Hilfsprogramms aufgestockt werden.“

#DieLinke #Linksfraktion #Venezuela

Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag

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