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unofficial world wide web avantgarde
31.01.2015, 17:03 Uhr
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FPeregrin

Textsammlung faschistische Bewegung Ukraine (2) Zur militärischen Lage der ukrainischen Armee und der Perspektive des Poroschenko-Regimes findet sich heute eine Analyse auf vineyardsaker.de m.d.T. Der Debalzewo-Bruch. Fazit: "Der Debalzewo-Kessel kann zu dem Halm werden, der der UA den Rücken brincht. Und höchstwahrscheinlich den Sturz des ganzen Kiewer Regimes zur Folge hat. Anstelle der Plutokraten-Oligarchen könnte auf der Welle der Unzufriedenheit der Bevölkerung und der Armee mit der Macht in Kiew ein rein totalitäres Regime ukrainischer Nazisten die Macht ergreifen." Der ganze Artikel hier:
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31.01.2015, 20:48 Uhr
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FPeregrin

Textsammlung faschistische Bewegung Ukraine (2) Gemeinsame Erklärung von DVR und LVR, hier:
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31.01.2015, 20:57 Uhr
EDIT: FPeregrin
31.01.2015, 20:59 Uhr
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FPeregrin

Textsammlung faschistische Bewegung Ukraine (2) Na gut, der Vollständigkeit halber: Es gab am 27. eine Erklärung des Außenministeriums Russlands zu den Ergeignissen im Südosten der Ukraine. Sie steht seit 29. Januar im Nachrichtenportal der DKP, hier: Link ...jetzt anmelden!
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01.02.2015, 03:00 Uhr
EDIT: FPeregrin
01.02.2015, 03:50 Uhr
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FPeregrin

Textsammlung faschistische Bewegung Ukraine (2) Ich zitiere mich mal einfach kurzerhand selbst aus diesem Thread (30. Januar: @ retmarut):
".... oder ob von "westlicher" Seite mal wieder auf die Option eines langen Kleinkrieges gesetzt wird. [...] Die Akzeptanz einer Niederlage gibt es sicher nicht! "

U.d.T. Was mich an Debalzewo verwirrt findet sich aktuell (1. Februar) beim Saker ein Artikel, der folgende imperialistische Taktik nahelegt:
"Eine langsame Zerstörung der Ukraine (sagen wir mal bis Mai) erlaubt es Russland (Neurussland) Strukturen zu schaffen, die die Führung der Ukraine während des Zerfalls des Regimes übernehmen. Und als Ergebnis erhalten wir eine Entnazifizierung und ein mit Russland freundschaftlich verbundenes Land, in das die NA Ruhe und Ordnung bringt. / Zerstört man die Situation im Februar (spätestens im März) erhält man ein großen SOMALIA mit 15 Kernreaktoren. Natürlich macht die USA alles, um darum herum eine Hysterie zu beginnen. Im Endergebnis kommt in die Ukraine ein Friedenskorpus (vom Standpunkt der Aufteilung sogar egal was für einer) welcher unter INTERNATIONALER KONTROLLE (und nicht russischer) eine Umformatierung des Landes durchführt. Für die USA ist es natürlich eine Niederlage, aber in der gegebenen Situation ist für sie da Wichtigste, keinen russischen Sieg zuzulassen."

Unabhängig davon, welchen imperialistischen Hauptakteur wir hier annehmen wollen, müssen wir dieses "somalische" Szenario als potentielle Option imperialistischer Absicherungsmaßnahmen ernst nehmen.

Der Saker-Artikel hier:
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P.S.: Daß der Begriff 'Niederlage' hier unterschiedlich gefaßt werden muß, ist natürlich evident.
02.02.2015, 13:17 Uhr
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arktika

Textsammlung faschistische Bewegung Ukraine (2) Auf der Themenseite der jW (S. 12/13) findet sich heute ein sehr lesenwerter Beitrag von Rainer Rupp Die "inneren Werte", der die (montan-)wirtschaftliche Situation Neurusslands vorstellt und deutlich die Hanebüchenheit der Behauptung, Rußland sei hinter den Bodenschätzen des Donbas her, aufzeigt.

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03.02.2015, 15:10 Uhr
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arktika

Textsammlung faschistische Bewegung Ukraine (2) Der Parteivorstand der DKP hat beschlossen, die diesjährige antifaschistische Karawane von Banda Bassotti in den Donbass (s, in diesem Thread 20.01., 16:02 Uhr) zu unterstützen und ruft zu Spenden auf.
Wer also etwas Geld übrig hat:


Spenden an:

DKP-Parteivorstand

KtoNr.: 4002487502

BLZ: 43060967

IBAN: DE36430609674002487502

BIC: GENODEM1GLS

Stichwort: Kampffonds/Banda Bassotti

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04.02.2015, 14:59 Uhr
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FPeregrin

Textsammlung faschistische Bewegung Ukraine (2) Russische Kommunisten und der Ukraine-Konflikt. Zu einer Rede von Sjuganow. Heute im DKP-Nachrichtenportal, hier:
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04.02.2015, 15:19 Uhr
EDIT: FPeregrin
04.02.2015, 15:22 Uhr
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FPeregrin

Textsammlung faschistische Bewegung Ukraine (2) Heute auf gfp: Arbeitsteilige Aggression zu der Frage der Waffenlieferungen an ukrainische Armee:
"Vor den Ukraine-Gesprächen am Rande der bevorstehenden Münchner Sicherheitskonferenz schließen deutsche Außenpolitiker eine Zustimmung zu US-Waffenlieferungen an Kiew nicht aus. Entsprechende Überlegungen in Washington halte er "für angemessen und wichtig", erklärt der Leiter der Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, nach Vorstößen aus US-Regierungskreisen, laut denen etwa panzerbrechende Waffen und Drohnen an die ukrainischen Streitkräfte geliefert werden könnten. Ähnlich äußern sich ungeachtet ablehnender Erklärungen der Bundeskanzlerin auch mehrere Bundestagsabgeordnete. Hintergrund ist, dass Kiew den Bürgerkrieg bislang nicht im Sinne des Westens entscheiden kann, die ukrainischen Truppen in teils desolatem Zustand sind und Desertionen wie auch Proteste gegen die blutigen Kämpfe zunehmen. Die offizielle Lieferung tödlicher Waffen an die Ukraine durch die Staaten des Westens gilt als Option, um eine Wende herbeizuführen. Sicherheitskonferenz-Leiter Ischinger hält dabei eine "Arbeitsteilung" zwischen Washington und Berlin für denkbar.
[...]
Schon im vergangenen Jahr hatten westliche Staaten, darunter die Bundesrepublik, die Lieferung sogenannter nicht-tödlicher Waffen wie Schutzausrüstung und Sanitätsmaterial in die Ukraine genehmigt und damit die Weiterführung des Krieges begünstigt. Der US-Botschafter in Kiew, Geoffrey Pyatt, hat die bereits jetzt für 2015 fest eingeplanten US-Mittel, die den ukrainischen Streitkräften zugute kommen sollen, auf rund 120 Millionen US-Dollar beziffert; die Gelder sollen ab März vor allem genutzt werden, um ukrainische Soldaten auszubilden. Laut ukrainischen Berichten trainieren US-Militärausbilder schon jetzt zumindest einige der faschistischen Freiwilligen-Bataillone. /
Waffenlieferungen der Vereinigten Staaten oder anderer NATO-Mitglieder könnten nun die militärischen Kräfteverhältnisse zugunsten Kiews verschieben - und die ohnehin eskalierenden Spannungen mit der Atommacht Russland weiter in die Höhe treiben, zumal Experten davon ausgehen, dass einige der Kiew in Aussicht gestellten Waffensysteme nur von Spezialisten bedient werden können und daher mit militärischen Offensiv-Tätigkeiten US-amerikanischer Soldaten auf ukrainischem Territorium zu rechnen sei. Dessen ungeachtet schließen deutsche Politiker eine Zustimmung zu US-Waffenlieferungen nicht aus. "Wenn nicht endlich Bewegung in die russische Politik kommt, lassen sich Waffenlieferungen irgendwann nicht mehr vermeiden", erklärt der CDU-Außenpolitiker Karl-Georg Wellmann. "Die Ukraine muss sich verteidigen können", äußert Roderich Kiesewetter, außenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag: "Deshalb habe ich Verständnis für Stimmen, die fordern, das Land auch mittelbar zu unterstützen." /
Bundeskanzlerin Merkel lehnt die Lieferung tödlicher Waffen an die Ukraine bislang strikt ab und hat sich stattdessen vor wenigen Tagen dafür ausgesprochen, eine Kooperation der EU mit der von Russland angeführten Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft in Betracht zu ziehen. Dies muss US-Waffenlieferungen überhaupt nicht widersprechen. Wolfgang Ischinger hat erst kürzlich eine "Doppelstrategie" vorgeschlagen: Einerseits solle der Kampf gegen Russland auf die ökonomische Ebene rückverlagert werden, während andererseits auch militärisch "Stärke" demonstriert werden müsse, um den Druck auf Moskau zu erhöhen. Entsprechend erklärt Ischinger über mögliche Waffenlieferungen, die er nicht ausschließen will: "Das kann auch Arbeitsteilung heißen" - wie im Kalten Krieg, mit einer Bundesrepublik, die in Russland ökonomisch expandiert, während die USA Waffengewalt demonstrieren. Am Montag wird Angela Merkel mit Barack Obama im Weißen Haus über den Machtkampf gegen Russland und dabei vermutlich auch über die zwei Seiten einer einzigen Medaille diskutieren.
"

Der ganze Artikel hier:
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04.02.2015, 15:46 Uhr
EDIT: FPeregrin
08.02.2015, 22:16 Uhr
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FPeregrin

Textsammlung faschistische Bewegung Ukraine (2) U.d.T. Der Krieg in der Ukraine steht seit heute auf der Seite vineyardsaker.de eine Analyse von Alexander Mercouris mit einem zustimmenden Kommentar des Saker. Es geht um die für die Kiewer Seite dauerhaft nicht tragbaren Verluste, die sich nicht durch Waffenlieferungen kompensieren lassen, und die damit verbundene - und von Rußland unterstützte - harte Verhandlungshaltung der Volksrepubliken. Zu dem, was uns hier am meisten interessieren wird, äußert sich Alexander Mercouris leider nur sehr lakonisch:
"Zu dem, was wie ein Zusammenbrauen einer politischen Krise in Kiew aussieht, sage ich nichts, weil es andere gibt, die das besser verstehen als ich." Der Saker bringt hingegen ein Szenario ins Spiel, daß dem der Jaltaer Konferenz vom 6.-7. Juli (siehe hierzu in diesem Thread S. 8) ähnelt, und daß durch die militärische Eskalation zwischenzeitlich in weite Ferne gerückt schien: "Sogar die “Lösung” des Krieges ist offensichtlich und für jeden verständlich: Eine nominell einheitliche Ukraine mit voller kultureller, ökonomischer und politischer Autonomie für alle Regionen, nicht nur den Donbass, und eine volle Anerkennung der neurussischen Autoritäten als gleichwertiger Partner für Verhandlungen." Verhindern ließe sich dies m.E. von imperialistischer Seite nur durch die hier schon besprochene "somalische" Option.
Hier: Link ...jetzt anmelden! .
08.02.2015, 12:49 Uhr
EDIT: arktika
08.02.2015, 12:51 Uhr
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arktika

Textsammlung faschistische Bewegung Ukraine (2) Zum 72. Jahrestag des Sieges der Roten Armee in der Schlacht um Stalingrad haben 6 russische Veteranen dieser Schlacht einen offenen Brief an die BRD-Kanzlerin Merkel geschrieben. Die deutsche Übersetzung steht seit 07.02. auf kommunisten-online. Die Verfasser bekunden in dem Schreiben ihre Sorge angesichts der zunehmenden faschistischen und revisionistischen Tendenzen in der Ukraine und fordern Merkel zu einem konsequenten Vorgehen gegen den Neonazismus auf.
Sie sagen u. a.

"die düstere Geschichte des 20. Jahrhunderts hat uns ein paar Lektionen erteilt:

Erstens: Das Umschreiben der Geschichte ist der erste Schritt zum Nazismus
Jedes europäische faschistische Regime der 20er und 30er Jahre begann so. Und auf diesem Weg befindet sich die Ukraine: Vom Umschreiben der Schulgeschichtsbücher bis zu der verbreiteten Zerstörung sowjetischer Mahnmale. Der Gipfel der Falschheit war die Äußerung des ukrainischen Premierministers Jazenjuk im deutschen Fernsehen: „Die Sowjetunion ist nach Deutschland und in die Ukraine einmarschiert!“ Wir würden gerne wissen was Sie davon halten, dem Führer eines Landes in dem die Leugnung des Holocaust eine Gefängnisstrafe nach sich zieht.

Zweitens: Die Suche nach Sündenböcken ist eine Äußerungsform von Nazismus
Faschistische Regime geben für jedes Versagen anderen Gruppen die Schuld, ethnische, soziale, religiöse. Früher waren das die Juden und die Kommunisten. In der heutigen Ukraine sind die Sündenböcke die Russen, Rußland und der Ostteil des Landes.

Drittens: Breitet sich der Nazismus in einem Land aus, so kann er sich über die ganze Welt verbreiten. Man kann nicht in einem Land Nazismus gutheißen und glauben, daß er innerhalb desjenigen Landes bleibt. Die Naziwelle verbreitet sich überall, über Landesgrenzen. Darum wird es auch „die braune Pest“ genannt. Der Nazismus muß bereits von fern bekämpft werden, nicht erst wenn er vor der Haustür steht.

Viertens: Nazismus darf nicht ignoriert werden; ihm muß Widerstand geleistet werden. Sollte jemand der Meinung sein man könne den ukrainischen Faschismus ignorieren oder einfach nicht beachten, so irrt er sich gewaltig. Es liegt in der Natur des Nazismus, daß er Nichtbeachtung als Ermutigung versteht, ja sogar als Anerkennung seiner Stärke. Nazismus ist nie nur an einem Ort; die Wurzeln wandern und er wächst. Daher ist die einzige Methode gegen ihn ein aktiver, bitterer Kampf.

Fünftens: Die wichtigste Waffe im Kampf gegen Nazismus in seiner Frühphase ist die Wahrheit."


Der ganze Brief (und das russ. Original) unter
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08.02.2015, 13:11 Uhr
EDIT: arktika
08.02.2015, 13:15 Uhr
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arktika

Textsammlung faschistische Bewegung Ukraine (2) Am 6. Februar haben im Haus der Regierung die Abgeordneten des Volkssowjets einstimmig die Annahme eines Memorandums der DVR über die Grundlagen des Staatsaufbaus, die politische und historische Kontinuität beschlossen.
Dieses Memorandum der Abgeordneten des Sowjets der Donezker Volksrepublik wurde am 07.02. 2015 im Nachrichtenportal der DKP veröffentlicht.

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08.02.2015, 20:38 Uhr
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arktika

Textsammlung faschistische Bewegung Ukraine (2) Zur Abwechslung mal wieder was Erheiterndes zu den Nachschubproblemen der Ukies betreffend Menschen und Material.
Beim Saker unter der Rubrik Verschiedenes vom Tage vom 5. Februar:

Lustig fand ich folgende Auswirkung der Mobilisierung: Das Charkower Traktorenwerk (“Traktorenwerke” ist der traditionell sowjetische Tarnname für Panzerschmieden) steht still, weil man dort 500 Einberufungen vorbeigebracht hat. Die meisten Einberufenen, sowie einige Noch-Nicht-Einberufene sollen daraufhin geflohen sein, und das Werk faktisch stillstehen.

Bis dahin wurden dort die T-72 der Ukies repariert (wobei angemerkt wird, dass die reparierten T-72 häufig explodierten wenn sie schießen wollten).


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08.02.2015, 20:53 Uhr
EDIT: arktika
08.02.2015, 21:25 Uhr
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arktika

Textsammlung faschistische Bewegung Ukraine (2) Schon etwas älter, aber auf jeden Fall lohnend zu lesen, da viele Aspekte behandelnd.
Am 2. Februar beim Saker Und die Hölle folgte ihnen... von Rostislaw Ischenko.
Eine ausführliche politische Analyse und - sicher durchaus spekulative, aber nichtsdestotrotz bedenkenswerte und absolut nicht unrealistische - Einschätzungen der (möglichen) weiteren Entwicklungen.
... Die USA wussten sehr gut, wie kampfunfähig die ukrainische Armee war. ... Die Amerikaner wissen das alles, und dennoch drängten sie die ukrainische Armee zu einem sinnlosen Angriff, der nicht einmal ernsthaft anfangen konnte. Das heisst, diese Armee war zur Zerstörung bestimmt, und die Front sollte zusammenbrechen. ...
Das Ende ist eher resignativ:
Aber diese Dinge liegen jenseits der Reichweite rationaler Analyse. Sie beruhen auf purem Glück.

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Ebenfalls zu empfehlen ein Text vom Saker selbst: Ukraine Sitrep vom 26. Januar, veröffentlicht 1 Tag später.
...Für Kiew sieht die Lage tatsächlich sehr, sehr schlecht aus, und die taktischen Schwierigkeiten, denen sich die Junta gerade gegenüber sieht, könnten sehr wohl zu einem Zusammenbruch auf strategischer Ebene führen. In diesem Moment können wir dann davon ausgehen, dass alle Seiten ausser Noworossija versuchen werden, irgendeinen abgestandenen und nutzlosen “Friedensprozess” wieder zu beleben, den Noworossija wird akzeptieren müssen, nur dass dieses Mal Russland vermutlich mehr Forderungen stellen wird als beim ersten Mal. ...
Er warnt ...wir sollten uns daran erinnern, dass die Junta, selbst wenn sie grössere militärische Verluste erleidet, immer noch zwei Optionen offen hat: eine False-Flag-Operation und einen Krieg mit Russland erklären.
Am Schluß zitiert er Lincoln und sieht das ukrainische Regime fallen:
Wie Lincoln einmal gesagt haben soll,”man kann alle Leute eine Zeit lang belügen, und einige Leute die ganze Zeit, aber man kann nicht alle Leute die ganze Zeit belügen.” Die Zeit läuft ab für die Nazi-Freaks in Kiew.

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08.02.2015, 22:25 Uhr
EDIT: FPeregrin
08.02.2015, 22:50 Uhr
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FPeregrin

Textsammlung faschistische Bewegung Ukraine (2) Das, was angesichts des militärischen Desasters des Maidan-Regimes absehbar war: Die sichtbare Spaltung der NATO in einen USA- und einen BRD-dominierten Block. Ich möchte hic & nunc nicht entscheiden müssen, ob sich dies noch unter den Begriff einer 'Arbeitsteiligen Aggression' fassen läßt. Die USA-Option der Waffenlieferungen zielt dabei auf eine Verlängerung des Krieges und möglicherweise im weiteren auf eine 'somalische Lösung'; die BRD-Option auf Verhandlungen mit Rußland und in der Folge auf eine neutrale und föderalisierte Ukraine - dies dem Modell der Jalta-Tagung nicht unähnlich, aber nun "von oben" installiert; dies wird mutmaßlich einen erheblichen Unterschied in der Funktionsweise der staatlichen Institutionen ausmachen, der dann simplon pimplon gezielte Volksgruppen-Politik ermöglichen würde. Beide Optionen zielen auf Schadensbegrenzung, aber keineswegs auf Revision der Politik der imperialistischen Einflußnahme.

Z.K. die zwei Aufmacher in der jW von gestern und von morgen von Reinhard Lauterbach m.d.Tt. Neutrale Ukraine? und NATO streitet über Ukraine, hier:
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und hier:
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09.02.2015, 11:06 Uhr
EDIT: arktika
09.02.2015, 11:07 Uhr
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arktika

Textsammlung faschistische Bewegung Ukraine (2) Exkurs:

Vom Saker was zum Unterschied amerikanische versus russische Waffen(systeme) und Taktisches: Zu den US-Waffenlieferungen und den Mobilisierungsplänen in Noworossija am 09.02. Meiner Meinung nach trifft's das sehr genau.

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